Patriots vor dem Triumph

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(bf). Das Skaterhockey-Team der Rhein-Main Patriots spielt am heutigen Samstag das entscheidende Finalspiel um den Meistertitel in der 2. Bundesliga. Zu Gast sind die Assenheimer bei der zweiten Mannschaft des Crefelder SC. Los geht’s um 13.30 Uhr.

Am vergangenen Samstag fand das Hinspiel im Niddataler Ortsteil statt. Hier starteten die Gäste, die aufgrund ihrer ersten Mannschaft in der Bundesliga nicht aufsteigen können, besser in die Partie. Die Patriots fanden aber zunehmend besser ins Match und drehten die Begegnung zu einem 7:5-Sieg. Mit dieser Zwei-Tore-Führung reisen die Hessen am Wochenende voller Zuversicht ins Rheinland. »Wir wollen den Titel. Wir fahren entschlossen nach Krefeld«, gibt sich Patriots-Trainer Patric Pfannmüller selbstbewusst. »Wir müssen nochmal 60 Minuten Vollgas geben. In Krefeld liegt ein sehr ungewöhnlicher Boden, daran müssen wir uns erst gewöhnen. Auch wenn wir zuversichtlich sind, es wird keine einfache Aufgabe. Für Krefeld wäre der Titel das höchste, was sie erreichen können, und auch sie werden alles dafür geben.«

Nach der Rückkehr der Mannschaft nach Niddatal um ca. 20.30 Uhr wird im vereinseigenen Bistro eine Aufstiegs- und möglicherweise auch Meisterfeier über die Bühne gehen, zu der Fans und Interessierte willkommen sind.

Zur Verfügung stehen den Patriots: Jan Bleil, Janis Wagner; Marc Langer, Thibaut Lambert, Niklas Lachmann, Sven Mecke, Felix Frölich, Christoph Bierschenk, Christian Unger, Marcel Patejdl, Knut Apel, Max Schmidt, Alexander Schäfer, Roy Prince, David Lademann, Kilian Rohde, Pascal Herling.

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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