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Platz drei beim Kreisevergleich

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Von: red Redaktion

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(pm). Guter dritter Platz für das Team Wetterau beim Kreisevergleichskampf der HLV-Region Rhein-Main in Bruchköbel. Mit 485,5 Punkten fehlten nur 7,5 Punkte zu Rang eins, den sich der Maintaunuskreis sicherte. Dazwischen lag Darmstadt/Dieburg mit 490 Punkten. Es fehlte also nicht viel, um erneut den großen Siegerpokal in die Wetterau zu holen. Daher bilanzierte die Kreisvorsitzende Karin Scheunemann:

»Ein schöner Saisonabschluss! Großes Kompliment an das Betreuerteam für die Vorbereitung und den Einsatz im Vorfeld, immer wieder durch Ausfälle entstehende Lücken im Team zu schließen. Wie immer haben wir die Ziele erreicht, das Wir-Gefühl und den Mannschaftsgeist zu stärken. Bei diesem knappen Ergebnis schmerzt jeder Ausfall. Für nächstes Jahr ist die sportliche Zielsetzung klar: Wir holen uns Platz eins zurück.«

Traditionell haben beim Kreisevergleichskampf alle neun Kreise der Region Rhein-Main die Möglichkeit, in den Altersklassen U12, U14 und U16 jeweils männlich und weiblich ein Team zu stellen. Für die jeweils erzielten Resultate gibt es je nach Platzierung Punkte, für die Endabrechnung werden alle Zähler aus den sechs Wertungsklassen zusammengezählt. Bei der bis letzten Austragung 2019 hatte das Team Wetterau gewonnen.

Drei Kreise stellten in jeder Wettkampfklasse Teams, darunter auch der Wetteraukreis. Darmstadt-Dieburg (ohne wU16) und dem Maintaunuskreis (ohne mU16) fehlten jeweils eine Klasse. Dennoch konnten sie sich knapp vor dem Wetteraukreis durchsetzen, begünstigt durch das Punktesystem. Aufgrund des geringeren Teilnehmerfeldes in der U16 wurden hier weniger Punkte vergeben. In den Altersklassen belegte das Team Wetterau zweimal Rang zwei und viermal Rang vier. Die meisten Punkte holten die U14-Mädels mit 75-Meter-Siegerin Ronja Kottke sowie den punktstarken Jolina Cara Kunkel, Katharina Discher und Leonie Wörner. Einzelsiege gingen an Peer Michel Hagen (mU16/800 m), Amelie Tortell (wU16/800 m), Luna Sophie Haase (wU16/Kugelstoßen), Adrian Fliedner (mU14/75 m), Ronja Kottke (wU14/75 m) und Nele Weil (wU12/Ballwurf).

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