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Referees sollen früher eingreifen

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Von: red Redaktion

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(pm). Im Bereich Players Safety der Deutschen Eishockey Liga (DEL) hat man sich bereits zu Beginn der laufenden Saison dafür ausgesprochen, dass die Schiedsrichter - sofern möglich - früher in Faustkämpfe eingreifen sollten, um Verletzungen von Spielern ohne Helm zu vermeiden. Diesem Vorgehen hat sich nun die Deutsche Eishockey Liga 2 angeschlossen.

Dafür wurden die Schiedsrichter geschult. Die eingesetzten Referees sollen somit nach Möglichkeit Fights sofort unterbinden, sobald ein beteiligter Akteur sich im Kampf ohne Helm befindet.

Ein unmittelbares Eingreifen durch beide Linesperson soll dann stattfinden, wenn bei gewollten bzw. abgesprochenen Fights beide Spieler den Helm vor dem Kampf ziehen oder der Helm eines Spielers während der Auseinandersetzung verloren geht.

Dabei ist Folgendes zu beachten: Kann nur ein Unparteiischer eingreifen, so unterlässt dieser es, da die Gefahr für alle Beteiligten zu groß ist. Können allerdings beide Linesperson zugleich eingreifen, so gehen diese nach Möglichkeit dazwischen, um den Kampf zu beenden. Dabei kann auch eine Kommunikation im Vorfeld stattfinden (»Stop! Spieler ohne Helm!«).

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