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Reform in der Hessenliga

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(löf). Nun ist die Reform der Tennis-Hessenliga beschlossene Sache. Nachdem sich die Vereine für eine Reduzierung der ausländischen Spieler und Anzahl der Herren-Teams ausgesprochen hatten, fasste nun auch der Sportausschuss des Hessischen Tennis-Verbandes (HTV) einen entsprechenden Beschluss. In den Mannschaften dürfen künftig pro Match maximal zwei Ausländer/innen eingesetzt werden.

Allerdings gibt es Ausnahmen: EU-Ausländer, die mindestens ein Jahr in Deutschland wohnen sowie Nicht-EU-Ausländer, die ihren Wohnsitz mindestens drei Jahre hierzulande haben, werden den Deutschen gleichgestellt und sind uneingeschränkt spielberechtigt. Das gleiche gilt für Jugendliche aus dem Ausland, die eine Bescheinigung ihrer Schule vorlegen, dass sie diese in Hessen besuchen.

Ebenfalls beschlossen wurde, dass die Herren-Hessenliga in der kommenden Saison nur noch mit zehn statt zwölf Mannschaften ausgetragen wird. Es wird nicht mehr in zwei Gruppen mit anschließenden Play-offs/Play-downs gespielt, sondern wie früher in einer Gruppe. Dies beschloss nun der Sportausschuss auf der HTV-Präsidiumssitzung.

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