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Die Rhein-Main Patriots halten die Trophäe in ihren Händen.

Skaterhockey

Rhein-Main Patriots Zweitliga-Meister

(pm). Die Herren der Rhein-Main Patriots sind Meister der 2. Skaterhockey-Bundesliga. am Samstagabend konnten die Niddataler das Final-Rückspiel beim Crefelder SC II mit 9:7 für sich entscheiden. Bereits das Hinspiel hatten die Wetterau in der Vorwoche für sich entschieden. Schon durch die Final-Teilnahme hatten Patriots ihr Saisonziel, den Wiederaufstieg, erreicht.

Zu Beginn des Spiels zeigte sich den Zuschauern ein ähnliches Bild wie eine Woche zuvor Assenheim. Die Patriots starteten holprig und gerieten in einen 0:2-Rückstand. Nachdem Coach Patric Pfannmüller eine Auszeit genommen und die Fehler angesprochen hatte, kam das Team mehr ins Rollen. Marcel Patejdl erzielte den Anschlusstreffer. Zwar erhöhten die Hausherren per Doppelschlag auf 4:1, doch David Lademann konnte noch vor Ende des ersten Drittels auf 2:4 verkürzen.

Im mittleren Spielabschnitt drehten die Hessen die Partie dann und übernahmen die Führung. Fünf Tore erzielten sie durch David Lademann, Marc Langer, Felix Frölich und zwei mal Geburtstagskind Sven Mecke. Zwei Gegentore mussten sie dennoch hinnehmen, so dass es zum zweiten Seitenwechsel 7:6 für die Gäste stand.

Der Ausgleich in der 53. Spielminute durch Krefeld sollte für die Gastgeber das letzte Tor der diesjährigen Saison bleiben. Für den frisch gebackenen Zweitliga-Meister und Aufsteiger machten Thibaut Lambert und Christian Bierschenk den Sack zu; zum 9:7-Endstand.

»Ich bin unglaublich stolz auf das komplette Team, dass wir trotz bereits erreichten Aufstiegs nach dem Halbfinalerfolg höchst professionell und mit hoher Motivation das Ziel Meisterschaft verfolgt haben und am Ende absolut verdient den Titel gewinnen konnten«, sagt Patric Pfannmüller. »Das Team hatte einen außerordentlichen Teamspirit, es hat immer an seine Stärken geglaubt.«

Lobende Worte hat er auch an das Team hinter dem Team: »Teamleiter Dirk Starke, Betreuer Sergej Schneider und Phil Donth machten einen hervorragenden Job, ohne diese Arbeit ist ein solcher Erfolg und Teamentwicklung definitiv nicht möglich.« Zurücklehnen will Pfannmüller sich aber jetzt nicht. Er plant bereits die im März beginnende Spielzeit in der Bundesliga.

Rhein-Main-Patriots: Bleil, Wagner, Patejdl (1), Mecke (2), Bierschenk (1), Frölich (1), Herling, Lachmann, Lademann (2), Lambert (1), Langer (1), Prince, Rohde, Schäfer, Schmidt, Unger.

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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