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RT mit Pech im kleinen Finale

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(pm). Am Ende fehlten 17 Sekunden zu Platz drei: Mit zwei Niederlagen beim Final Four-Turnier hat sich die Amateur-Mannschaft der Roten Teufel Bad Nauheim aus der Eishockey-Hessenliga-Saison verabschiedet. Nach einer zu erwartenden 5:8 (3:3, 1:5, 1:0)-Niederlage im Halbfinale gegen die Luchse Lauterbach unterlag die Mannschaft von Martin Flemming im Spiel um Platz drei den Eifel-Mosel-Bären aus Bitburg mit 4:

5 (1:2, 3:1, 0:2). In diesem Match erzielten die Rheinland-Pfälzer, die in der Hauptrunde keinen Punkt gegen die Kurstädter hatten einfahren können, 17 Sekunden vor dem Ende den Siegtreffer.

»Natürlich war am Ende auch für uns der dritte Platz drin, aber noch vor drei Wochen waren wir so gut wie raus, was die Teilnahme am Endturnier anging. Somit sind wir froh, dass wir dabei waren und die Entscheidung bis kurz vor Schluss offen gehalten haben«, sagt Flemming.

Hessenliga-Meister wurden die gastgebenden Lauterbacher Luchse, die sich im Finale im Penaltyschießen gegen den bis dahin verlustpunktfreien Titelverteidiger Kassel 89ers (abgesehen von corona-bedingten Spielwertungen) mit 3:2 durchsetzen konnten.

Die Treffer der Roten Teufel am Wochenende erzielten Florian Flemming, Peters (je 3), Stark, Giménez und Rost.

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