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Schwerer Stand gegen 6:0-Abwehr

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Von: Harold Sekatsch

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(se). Die HSG Wettertal musste am Wochenende in der Handball-Bezirksoberliga Gießen (Gr. 2) eine Niederlage bei der HSG Linden II quittieren. 31:26 gewannen die Lindener gegen die Spielgemeinschaft aus Münzenberg, Oppershofen und Gambach. Ein weiteres Spiel mit heimischer Beteiligung wurde nicht ausgetragen. Am Donnerstag (20.30 Uhr) ist die Nachholpartie zwischen Wettertal und der MSG Florstadt/Gettenau angesetzt.

HSG Linden II - HSG Wettertal 31:26 (14:15): Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen, wobei die Wetterauer zumeist vorlegten, sodass die Lindener mehrfach einem Rückstand hinterherlaufen mussten. Jedoch verstanden es die Wettertaler nicht, den eigenen Vorsprung deutlich auszubauen. Nach einer Viertelstunde führte das Team von Trainer Sven Tauber mit 8:7, und auch beim Seitenwechsel lagen die Gäste mit einem Treffer vorn. Die Hausherren stellten die Deckung von 5:1 auf 6:0 um. Nicht zuletzt aufgrund des Systemwechsels glichen die Lindener zunächst aus (19:19/42.) und setzten sich danach ab. Nach 52 Minuten lagen die Hausherren mit 24:22 und zwei Minuten später mit 27:22 vorn. In dieser Phase ließ Wettertal zwei freie Würfe liegen. In den verbleibenden Minuten gelang es der Tauber-Sieben nicht, den Rückstand zu verringern. Letztlich konnte Linden auch den direkten Vergleich zu seinen Gunsten entscheiden. »Eigentlich ein gutes Spiel von uns«, lautete das Resümee von Tauber, der beklagte, dass sich die Lindener mit drei oder vier Landesliga-Spielern verstärkten. »Das ist alles erlaubt. Wenn man die Möglichkeit hat, warum nicht«.

Beste Werfer / Linden II: Hirzmann, Laun (je 7), Adamczyk (5/2). - Wettertal: Metzger (7/4), Noll, Christian Schmidt (je 5).

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