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Senioren-DM steigt in Rodheim

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Von: Christoph Sommerfeld

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(cso/pm). Die SG Rodheim ist am Pfingstwochenende Ausrichter der Deutschen Senioren-Meisterschaften im Volleyball in den Altersklassen Ü49 Frauen und Ü59 Männer. Die Konkurrenz der Herren wird im Rodheimer Sportzentrum ausgetragen, während die Damen in der Dortelweiler Sporthalle am Siegesbaum spielen. Die Spiele beginnen jeweils am Samstag um 10 Uhr und am Sonntag um 9.

30 Uhr.

»Wir wollten eine Altersklasse in der Eisenkrain-Halle spielen lassen, die ist aber für drei Felder ungeeignet. Nach Friedrichsdorf auszuweichen, war aus Kostengründen nicht möglich. Und so haben wir Kontakt zum SV Fun-Ball aufgenommen«, erklärt Chef-Organisator Peter Stößinger, der als »Neu-60er« bei den Männern auch auf dem Feld dabei ist.

Die Rodheimer Männer treffen zunächst auf Uni Rostock und Ex-Meister RBSSV Düren. In der Zwischenrunde könnte schon der VfL Lintorf warten. Die Männer aus dem Teutoburger Wald haben den Rodheimern in der Vergangenheit schon mehr als einmal den Weg versperrt. Insgesamt sind zwölf Teams am Start.

Die SGR-Damen sind amtierender Ü49-Meister und haben es in der Vorrunde mit dem MTV Braunschweig und den VF Isarland München zu tun. Auch sie müssen sich in einem Zwölfer-Feld durchsetzen. Trainerin Martina Becker gibt sich aber auch leicht optimistisch: »Wir sind qualitativ und quantitativ sehr gut aufgestellt und haben fast mit dem selben Team einen vierten Platz in der Landesliga erreicht.«

Die Finals sollen jeweils am Sonntag gegen 13.30 Uhr beginnen. Lediglich die Siegerehrung der Damen geht dann auch in Rodheim über die Bühne. Die SGR erwartet viele Teilnehmer, die mit Wohnmobil und der ganzen Familie anreisen.

Stößinger hatte mit seinem Orga-Team in den letzten Wochen und Monaten einiges zu bewältigen: »Ich habe diese Aufgabe nur übernommen, weil ich beruflich ein Sabbatical mache und somit die Zeit aufbringen kann. Aber ich merke, dass ich den Aufwand unterschätzt habe.« Vom Klopapier bis zur Nationalhymne, an vieles musste vorab gedacht werden. »Ich hatte zunächst bei zwei Gesangsvereinen wegen der Hymne gefragt. Das kam leider nicht zustande. Jetzt kommt die Musik halt vom PC.«

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