1. Startseite
  2. Sport
  3. Lokalsport

SG Wetterau: EM-Top-Ten-Platzierung

Erstellt:

Kommentare

IMG_9555_061022_4c_1
Das Quartett der SG Wetterau bei den Europameisterschaften der Schwimm-Masters. © Red

(pm). Zwei Wochen nach den Profis war das Foro Italico zusammen mit dem Unipol BluStadium Schauplatz der Europameisterschaften der Schwimm-Masters, die zum 18. Mal ausgetragen wurden. 5150 Athleten aus 38 Nationen waen am Start, darunter vier Schwimmerinnen der SG Wetterau. Kerstin Uhlig (AK 60), Gundula Schmidt (AK 55), Lisa Gressmann (AK 50) und Nicole Trautmann (AK 45) absolvierten insgesamt zwölf Starts.

Auf den Freistil-Strecken sprangen Gundula Schmidt und Lisa Gressmann ins Wettkampfbecken. Schmidt erreichte dabei über 400m den zwölften Rang (6:30,11), über 200m in 3:03,05 den 14. Platz und über 50m mit einer Zeit von 0:36,31 den 22. Platz und war mit den erreichten Bestzeiten überaus zufrieden. Gressmann erreichte nach krankheitsbedingter Trainingspause über 400m Freistil in der Zeit von 6:42,24 Platz 17, über 200m belegte sie in 3:06,00 Rang 24, und über 50m Platz 35 mit einer Zeit von 0:36,26. Von Rennen zu Rennen konnte sie sich dabei ihren Bestzeiten immer besser nähern und war am Ende ebenfalls mit den erreichten Leistungen im europäischen Maßstab sehr zufrieden.

Über die Brust-Strecken gingen Kerstin Uhlig und Nicole Trautmann an den Start. Dabei gelangen Uhlig bei ihren Starts über 50m (0:43,22) mit Rang acht sowie mit Rang sieben über 200m (3:33,88) zwei Top-Ten-Platzierungen, nachdem sie im ersten Rennen über 100m Brust zwar die angestrebte Platzierung mit Platz zwölf erreichte, mit der geschwommenen Zeit (1:39,28) jedoch nicht zufrieden war. Die europäische Spitze in der Altersklasse 60 liegt dicht beieinander, und so waren die Zieleinläufe jedes Mal spurtstarke Handschlagentscheidungen mit Hundertstelsekunden-Entscheidungen. Nicole Trautmann freute sich sehr über Platz 13 über 200m (3:39,87), Platz 16 über 100m (1:42,29) und Rang 27 über 50m (0:46,72) bei ihren ersten europäischen Titelkämpfen, nachdem sie in diesem Jahr überhaupt erst in Masterswettkämpfe eingestiegen ist und sich bei Hessischen und Deutschen Meisterschaften erstes Wettkampffeeling aneignete.

Wie auch bei den Profis zuvor, erwies sich das Wasser als schnell, so dass in einigen Altersklassen Welt- und Europarekorde zu verzeichnen waren, was ein Beweis für die Qualität der Wettkämpfe war.

Auch interessant

Kommentare