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Skyliners jubeln

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80:73-Befreiungsschlag der Fraport Skyliners in der Basketball-Bundesliga gegen die Crailsheim Merlins. Matt Haarms (hinten) schreit seine Freude regelrecht heraus. © Joachim Storch

(dpa/pm). Die Basketballer von Alba Berlin haben ihre starke Form unterstrichen. Der Meister setzte sich am Sonntag gegen die Niners Chemnitz dank einer Leistungssteigerung mit 83:62 durch und fuhr wettbewerbsübergreifend den vierten Sieg nacheinander ein. Letztendlich war es die breitere Bank der Berliner, die nach dem Seitenwechsel den Unterschied ausmachte.

Dabei wurden Maodo Lo und Marcus Eriksson sogar noch geschont.

Bereits zuvor festigten die Hamburg Towers ihren Platz in der Spitzengruppe mit einem 103:92 gegen die Löwen Braunschweig. Es war der erste dreistellige Erfolg in dieser Saison für die Hausherren, bei denen Jaylon Brown mit 22 Punkten der beste Werfer war.

Ähnlich souverän traten die MHP Riesen Ludwigsburg auf, die sich am Spieltag noch von Center Yoeli Childs getrennt hatten. Die Baden-Württemberger fuhren gegen s.Oliver Würzburg einen 83:68-Erfolg ein und setzten sich nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit (44:42) ab.

Ho-ho-Heimsieg der Skyliners

80:73 - Ho-Ho-Homesieg der Fraport Skyliners gegen die Crailsheim Merlins kurz vor Nikolaus. Der neunte Spieltag brachte vor 1250 Fans einen wahnsinnig spannenden und umjubelten Heimsieg der Frankfurter. Damit springen die Frankfurter von Tabellenplatz 17 hoch auf Rang 13.

Ohne den noch nicht ganz fitten Neuzugang Jamel McLean (Knöchel) und dem kurzfristig ausfallenden Brancou Badio (Muskelfaserris im Oberschenkel) war es das Kollektiv, welches den Heimsieg bescherte (14:21, 21:14, 20:18, 16:11). Fünf Spieler punkten zweistellig, am besten traf Len Schoormann mit 17 Punkten.

Gießen 46ers unterliegen

Am zweiten Adventswochenende waren die Gießen 46ers zuhause gefordert gegen den EuroCup-Teilnehmer ratiopharm Ulm. Bereits im ersten Spielabschnitt gerieten die Hausherren aussichtslos mit 11:32 in Rückstand und sollten sich von diesem - auch aufgrund einer erneut ausbaufähigen Dreipunkte-Quote - bei der 76:87 (32:49)-Niederlage nicht mehr erholen.

Die Gäste aus Schwaben bewiesen ein sehr agiles und variables Positionsspiel und konnten so die Last in der Offensive auf mehrere Schultern verteilen. Topscorer auf Seiten der Ulmer war Jaron Blossomgame, dem neben 16 Zählern auch noch vier Rebounds und ein Steal gelangen. Gegen die Niederlage stemmten sich bei den Hausherren vor allem Nuni Omot und Jalen Tate, denen jeweils 20 Punkte glückten. Tate konnte sich zudem mit fünf Rebounds sowie einem Steal auf dem Spielbogen eintragen.

Die Gießen 46ers treffen nun am kommenden Samstag um 18 Uhr auswärts auf die Niner Chemnitz und müssen sich steigern, um Punkte mitnehmen zu können.

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