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Starke Leistung der HSG

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(jl/dpa). Die Handballer der SG Flensburg/Handewitt haben sich bei der Verfolgung von Bundesliga-Spitzenreiter SC Magdeburg einen Ausrutscher geleistet. Für die Norddeutschen gab es am Donnerstag bei der HSG Wetzlar nur ein 29:29 (15:15). Der THW Kiel dagegen gewann 42:29 (22:11) beim TVB Stuttgart, die Füchse Berlin setzten sich 23:20 (11:10) gegen die Rhein-Neckar Löwen durch.

Bei den Kielern hatte es schon vor Spielbeginn schlechte Nachrichten gegeben. Sowohl Trainer Filip Jicha als auch Abwehrchef Hendrik Pekeler waren nach positiven Corona-Schnelltests nicht dabei. Auch Schlussmann Niklas Landin fehlte weiterhin. Die Jicha-Rolle füllten Assistenzcoach Christian Sprenger und THW-Geschäftsführer Viktor Szilagyi im Gespann aus. Der Rekordmeister ging aber mit voller Konzentration in das Spiel und führte nach etwas mehr als sechs Minuten mit 6:1. Beim 17:7 (22.) war die Partie bereits entschieden.

Die Flensburger taten sich in Wetzlar deutlich schwerer. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit setzten sich die Norddeutschen auf 23:17 (42.) und 29:24 (53.) ab. Dann aber gelang dem Team von Trainer Maik Machulla kein Treffer mehr. Wetzlar sicherte sich mit einem 5:0-Lauf das verdiente Remis.

Felix Danner geht im Sommer

Derweil hat HSG-Kreisläufer Felix Danner ein Angebot der Grün-Weißen für eine Vertragsverlängerung ausgeschlagen und wird den Club somit im Sommer verlassen. Der 36-jährige Ex-Nationalspieler war erst zu Rundenbeginn von der MT Melsungen an die Lahn gewechselt.

Nach dem vorzeitigen Wechsel von Olle Forsell Schefvert zu den Rhein-Neckar Löwen sowie den Nicht-Vertragsverlängerungen von Alexander Feld, Tomislav Kusan und nun Danner haben die Mittelhessen für die Saison 2022/23 noch einige Personalien zu klären. Der in der Vorwoche an dieser Stelle vermeldete Wechsel des Serben Jovica Nikolic für Ivan Srsen ist noch nicht bestätigt.

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