Gruppenliga

Steinfurth erneut nicht ebenbürtig

  • VonLeon Alisch
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(lab). Ein »Kellerduell« mit klarem Ausgang: In der Fußball-Gruppenliga Frankfurt-West hat die TSG Niederrad den SV Steinfurth deutlich mit 5:0 (3:0) geschlagen und sich damit an die Nicht-Abstiegsränge herangepirscht. Für Steinfurth geht unterdessen der Negativtrend weiter. Auch im Frankfurter Stadtteil war man am Ende nicht ebenbürtig.

Den Anfang machten die Gastgeber schon nach drei Minuten, als Abidin Pamuk das 1:0 markierte. Nach neun Minuten war durch Leo Süveges schon das 2:0 gefallen, wenig später legte Kahan Kuscu (24.) das 3:0 nach. Nach einigen vergebenen Chancen war die Partie mit dem 4:0 durch Max Fiege (50.) zu Beginn des zweiten Durchgangs vorentschieden. Nuno Miguel Pires Lopes (67.) setzte mit dem 5:0 den Schlusspunkt.

Steinfurth war über die gesamte Spielzeit offensiv nur selten präsent - und sieht sich mit der bereits 15. Saisonniederlage konfrontiert. »Steinfurth hatte über 90 Minuten praktisch keine 100-prozentige Chance. Wir waren dagegen konsequenter und hatten den unbedingten Willen«, äußerte sich TSG-Sprecher Claus Flick.

SV Steinfurth: Kopf; Schwer, Pinther (46. Aryan), Rebmann, Fink, Krüger, Gerbeshi, Berting, Karaduman (61. Bayer), Haile, Zine.

Steno / SR: Reuben (Kelsterbach). - Zuschauer: 50. - Tore: 1:0 (3.) Pamuk, 2:0 (9.) Süveges, 3:0 (24.) Kuscu, 4:0 (50.) Fiege, 5:0 67.) Pires Lopes.

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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