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SV Fun-Ball Dortelweil holt Pflichterfolg in Jena

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Von: red Redaktion

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Jonathan Dolan vom SV Fun-Ball Dortelweil lässt weder im Doppel noch im Einzel in Jena etwas anbrennen. © Jürgen Keßler

Nach einem 7:0-Sieg beim Schlusslicht in Jena kann der SV Fun-Ball Dortelweil mit dem Final Four in der Bundesliga planen. Der zweite Platz ist den Wetterauern kaum noch zu nehmen.

(bf). Mit einem pflichtgemäßen 7:0-Erfolg hat der SV Fun-Ball Dortelweil in der Badminton-Bundesliga seine Auswärtsaufgabe beim Tabellenletzten in Jena bestanden. Nach nicht einmal 1:45 Stunden Spielzeit war die Partie schon vorüber. Bis auf das zweite Herrendoppel der Dortelweiler, das vier Sätze für seinen Sieg benötigte, gingen alle anderen Matches glatt in drei Durchgängen an die Fun-Baller.

Den Auftakt machten die beiden Herrendoppel. Das erste heimische Duo mit Mads Vestergaard/Emil Lauritzen war nach gut 20 Minuten Spielzeit in drei Sätzen siegreich. Das zweite Doppel mit Kai Schäfer/Jonathan Dolan gewann in vier Sätzen. Noch deutlicher machten es Julie Macpherson/Marie Louise Steffensen im Damendoppel, die insgesamt nur zwölf Spielpunkte für den Gegner in drei Sätzen zuließen. Im Dameneinzel ließ Iris Wang, die bisher in der Liga ungeschlagen ist, in drei Abschnitten sogar nur sieben Gegenpunkte zu. Auch das erste Herreneinzel mit Schäfer, das zweite Herreneinzel mit Dolan sowie das Mixed (Vestergaard/Macpherson) hatten jeweils keine Probleme, ihre Matches jeweils in drei Sätzen klar zu gewinnen.

So stand am Ende nach 21:1 Sätzen das klare 7:0 für die Dortelweiler fest, die damit drei weitere Punkte ihrem Konto gutschreiben konnten. Damit hat man sich mit nun fünf Punkten Vorsprung vor Bischmisheim bei nur noch zwei ausstehenden Spieltagen so - gut wie sicher - direkt für das Final Four in Stuttgart am 22. und 23. April qualifiziert. Für die Saarbrücker bestehen nur theoretische Chancen, den SV Fun-Ball noch abzufangen.

Der Abschluss der Hauptrunde steht am 19. und 20. März bei zwei Heimspielen gegen Lüdinghausen und Refrath auf dem Programm. Diese Mannschaften liegen auf den Plätzen vier und fünf. »Das werden zwei enge Spiele für uns, da sich beide Teams noch im Kampf um die Plätze hinter uns befinden und sicher mit maximaler Spielstärke antreten werden«, sagt Mannschaftsführer Schäfer.

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