TSV Butzbach siegt im Kellerduell

  • VonMichael Stahnke
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(msw). Am letzten Hinrunden-Spieltag der Tischtennis-Bezirksoberliga Mitte der Herren/Gruppe 2 gewann der TSV Ostheim mit 9:6 beim TTV Nieder-Gründau und konnte damit immerhin den dritten Platz verteidigen. Den Abstiegs-Relegations-Platz zehn an den TTC Hain-Gründau abgeben konnte der TV Okarben durch einen 9:6-Erfolg über die TTG Horbach. Und der TSV Butzbach gewann tatsächlich das Kellerduell gegen Nachrücker TTV Nieder-Gründau II mit 9:

3 und konnte damit nicht nur die ersten beiden Punkte der Saison einspielen, sondern auch die Rote Laterne weiterreichen.

TTV Nieder-Gründau - TSV Ostheim 6:9: Gatzemeier und Kempel fehlten bei Nieder-Gründau, sodass die Ostheimer zu einem verdienten Gesamterfolg durch Zähler von Dreiser/Trautmann, Ralf Dreiser (2), Stefan Trautmann (2), Matthias Brendel (2), Burkhard Müller und Frank Stellmann kommen konnten. Auch Mazur/Müller (9:11, 11:8, 11:5, 6:11, 4:11) hätten noch gewinnen können.

TV Okarben - TTG Horbach 9:6: Da die Horbacher ohne Alt, Stettner und Hofmann auskommen mussten, hatten die Okarbener trotz des knappen Ergebnisses eigentlich keine große Mühe, da im hinteren Paarkreuz gegen die Ersatzspieler recht deutlich gewonnen werden konnte. Durch die Zähler von S. Neumann/Kessler (14:12, 12:10, 9:11, 8:11, 11:6), Martin/Lamprecht, Sven Frenkel, Stephan Martin (2), Martin Langlitz (2) und Julius Lamprecht (2) konnten sich die Gastgeber von allen Abstiegsplätzen lösen. Selbst Frenkel/Langlitz (10:12 im fünften Satz) und Frenkel (9:11, 8:11, 9:11) verloren noch knapp.

TSV Butzbach - TTV Nieder-Gründau II 9:3: Die Butzbacher konnten in diesem absoluten »Kellerduell« die Ausfälle von Ley und Bartmuß auf Seiten der Nieder-Gründauer zu ihren ersten Punkten in dieser Saison nutzen.

Der Klassenerhalt wird für den TSV zwar wohl weiterhin kaum noch zu erreichen sein, doch die Zähler von Schinnerling/Rieck (3:11, 12:10, 11:9, 10:12, 11:9), Wolf/Nicolaizik, Felix Schinnerling (2), Thomas Rieck, Lukas Wolf (2), Jonas Nicolaizik und Marc Bechtel machten noch einmal Mut.

Dieser Artikel stammt aus der Wetterauer Zeitung.

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