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VfB Friedberg: Am Ende den Faden verloren

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(pm). Ärgerlich: Wasserball-Zweitligist VfB Friedberg hat am vorletzten Saison-Spieltag beim PSV Nürnberg einen Sieg leichtfertig verschenkt. Die Kreisstädter haben bei der 11:14-Niederlage bei den Franken auf Stammtorhüter Nils Peil verzichten müssen. Für ihn sicherte erneut Routinier Erich Mertins das VfB-Tor.

»Wir haben heute ein gutes Spiel abgeliefert. Bügeln wir weiter Fehler aus, dann machen wir am Ende weniger Fehler als unsere Gegner und fahren mit den Punkten nach Hause«, resümierte VfB-Trainer René Reimann.

Bei bestem Wetter sahen die Zuschauer im Freibad ein packendes Spiel. Die Franken gingen früh in Führung, aber konnten diese nicht wirklich ausbauen. Der VfB fand immer eine Antwort durch starke Schüsse aus dem Rückraum von Dmytro Khliustov und dem mitgereisten Routinier Patrice Hütt. Mit einer 7:6-Führung für die Nürnberger ging es dann in die Halbzeitpause.

In der zweiten Spielhälfte lieferten sich die beiden Mannschaften weiter einen Schlagabtausch mit Zwischenständen von 9:9 im dritten Viertel und 11:11 im vierten Viertel. Nachdem die beiden Centerverteidiger Tobias Hahn und Stephan Schmidt mit jeweils drei persönlichen Fehlern das Wasser für die restliche Spieldauer hatten verlassen müssen, kam es zum Bruch im Friedberger Spiel. Vermeidbare Fehlpässe sorgten für einfache Treffer der Nürnberger.

Das letzte Spiel des VfB Friedberg findet Samstag (20 Uhr) im Usa-Wellenbad statt.

VfB Friedberg: Mertins, Korolchuk, Schmidt (1), Scerbinin (2), Hütt (3), Khliustov (4), Duch (1), Hahn, Garcia, Schoppe, Scholl, Habrich, Schöniger

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