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VfB Friedberg ermöglicht zu viele Konter

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(pm). Die Zweitliga-Wasserballer des VfB Friedberg mussten sich im heimischen Freibad dem WSV Ludwigshafen mit 7:12 geschlagen geben. »Offensiv waren wir zu zögerlich und ängstlich, dadurch haben wir viele Konter bekommen. In der Defensive standen wir gut, und Nils Peil hat im Tor ein tolles Spiel gemacht. Ludwigshafen hat aber klug gespielt und verdient gewonnen«, resümiert Rene Reimann, der Trainer des Tabellen-Vorletzten aus der Wetterau.

Die Gäste kamen besser ins Spiel und konnten eine 2:0-Führung übernehmen. Kurz vor der Pause war es Topscorer Dmytro Khliustov, der den Anschlusstreffer für die Gastgeber erzielte. Der Beginn des zweiten Viertels gestaltete sich zunächst ausgeglichen, so dass es kurzzeitig 3:3 stand. Doch so langsam kamen Ludwigshafen über Konter in Fahrt und konnten auf 8:3 davonziehen.

Im dritten Viertel trafen die Gäste immer wieder durch Konteraktionen sowie gut ausgespielter Überzahlaktionen. Die Friedberger wirkten in der Offensive gelähmt, und so gelang es im dritten Viertel nicht, auch nur ein einziges Tor zu erzielen - 3:11. Zwar schaffte es der VfB abschließend, etwas Ergebniskosmetik zu betreiben, der Sieg der Gäste war letztlich aber nicht mehr ernsthaft gefährdet.

Nachdem Auswärtsspiel am Wochenende in Nürnberg kommt’s am 25. Juni zum letzten Heimspiel. Zu Gast ist die SGW Leimen/Mannheim.

VfB Friedberg: Peil, Vetter (1), Schmidt, Scerbinin, Schöninger, Khliustov (1), Duch, Hahn (3), Korolchuk, Schoppe (2), Scholl, Habrich, Garcia.

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