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Volleyball-Verband schafft Flexibilität

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Von: red Redaktion

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(joi). Corona bringt den Sport immer mehr ins Schwitzen. Die Spielpläne geraten zunehmend in Schieflage, weil regelmäßig Partien ausfallen. Die meisten Verbände geben sich kämpferisch, die Saison durchzuziehen. Dazu gehört auch der Hessische Volleyball-Verband (HVV), der sich in dieser schwierigen Lage flexibel zeigt, um den Spielbetrieb aufrecht erhalten zu können.

In Abstimmung mit der Landes-Spielkommission hat der HVV-Vorstand nun neue Möglichkeiten und Freiheiten für Vereine in der Terminplanung geschaffen. Mit sofortiger Wirkung können Spiele in Städten und Landkreisen, in denen die Hotspot-Regelung gilt, auch auf Wochenenden außerhalb des bisherigen Rahmenplans verlegt werden. Die Saison kann zudem über das eigentlich geplante Saisonende März 2022 hinaus verlängert werden.

Folgende Wochenend-Termine stehen zur Verfügung: 2./3. April, 9./10. April, 23./24. April und 30. April/1. Mai. Auch Spieltermine unter der Woche, etwa während der sonstigen Trainingszeiten, seien »jederzeit möglich«, betont der HVV in einer Mitteilung.

In der Oberliga ist es kniffliger. »Für die Ermittlung der Teams für die Auf- und Abstiegsrunde müssen die notwendigen Spiele möglichst planmäßig stattfinden«, schreibt der HVV. Nicht mehr relevante Partien könnten hingegen entweder entfallen oder - sofern spieltechnisch möglich - in die Endrunde verlegt werden. Details sind mit der Staffelleitung abzusprechen.

Für alle Verlegungen gilt: Der neue Spieltermin muss sich zeitlich nach dem bisherigen befinden. Der letztmögliche Spieltag für diese Saison ist der 1. Mai 2022. Die beteiligten Mannschaften sowie die Staffelleitung müssen einer Verlegung zustimmen. Es wird allen ausrichtenden Mannschaften in den Hotspot-Regionen empfohlen, grundsätzlich auf Zuschauer zu verzichten. Der Wetteraukreis kratzt derzeit an der Hotspot-Inzidenz von 350 (Stand Dienstag).

Der HVV behält sich vor, »kurzfristig weitere Anpassungen« vorzunehmen. Sofern die Saison dennoch nicht abgeschlossen werden kann, bestünde die Möglichkeit, eine Wertung über die bis dahin ausgetragenen Spiele durchzuführen, so der Verband.

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