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Wetzlar hat noch Rechnung offen

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(vre). In der Handball-Bundesliga bleibt der HSG Wetzlar kaum Zeit, um die ärgerliche Niederlage gegen Berlin zu verarbeiten. Denn schon am Donnerstagabend gilt es, sich auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren. Dann ist der HC Erlangen bei den Grün-Weißen zu Gast.

Die 28:30-Niederlage gegen die Füchse Berlin sorgte bei der HSG Wetzlar nach dem Schlusspfiff für Enttäuschung und hängende Köpfe. Denn über weite Strecken der Begegnung lieferten die Mittelhessen eine starke Partie ab, nutzten ihre teils guten Chancen vor dem Tor der Hauptstädter jedoch nicht konsequent genug aus.

Doch viel Zeit für Frust blieb dem Team von Trainer Benjamin Matschke nicht, denn schon heute (19.05 Uhr, Tickets noch verfügbar) steht das nächste Heimspiel in der Buderus-Arena an. Dann heißt der Gegner Erlangen, gegen den die HSG noch eine Rechnung offen hat. Die 19:31-Niederlage im DHB-Pokal ist noch nicht vergessen.

Für Wetzlar ist die Qualifikation für die Europa-League nach wie vor möglich. Derzeit auf dem sechsten Platz stehend, haben die Domstädter mit 31:27-Zählern zwei Pluspunkte weniger als der Fünfte aus Göppingen, der noch eine Partie weniger auf dem Konto hat als die HSG.

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