Aufstieg und Erfolgsdruck sind für die HTG jetzt Fremdwörter

So schnell kann’s gehen. Da drohte den Volleyballdamen der HTG Bad Homburg in der Oberliga Hessen kürzlich noch ein Abrutschen in die Gefahrenzone der Tabelle. Durch die zwei 3:1-Siege gegen den 1.

So schnell kann’s gehen. Da drohte den Volleyballdamen der HTG Bad Homburg in der Oberliga Hessen kürzlich noch ein Abrutschen in die Gefahrenzone der Tabelle. Durch die zwei 3:1-Siege gegen den 1. VC Wiesbaden II und beim TSV Hanau hat sich das Team von HTG-Coach Roger Tschenett aber flugs wieder aus den hinteren Gefilden verabschiedet und sich mit 12 Punkten direkt hinter Spitzenreiter DJK 1. SC Klarenthal (14) und FSV Bergshausen (13) auf die Lauer gelegt.

Aus Tschenetts Sicht ist es aber „noch zu früh, um Entwarnung zu geben – immerhin befinden wir uns aber auf einem guten Weg“, die stets starken Trainingsleistungen mehr und mehr im Spiel umzusetzen. „Wir haben die Themen Erfolgsdruck und Regionalliga-Aufstieg ganz hintangestellt und setzen dafür mehr auf den Spaß am Spiel. Und Fehler sind absolut erlaubt. Mit dieser Einstellung fahren wir zurzeit sehr gut.“

Für das morgige Heimspiel gegen den Gießener SV (20 Uhr, Feri-Sportpark) gilt das HTG-Team indes als klarer Favorit. Die Mittelhessinnen, die nur mit Ach und Krach den Klassenverbleib schafften, haben sich auf eine neuerliche Zittersaison eingerichtet – mit erst vier Punkten auf dem Konto steckt der GSV auch schon wieder als Vorletzter in einer kritischen Situation.

Zurück im HTG-Team ist die von einer Erkältung genesene Kristin Bernius – dagegen sieht es für die meist auf Außen eingesetzte Universalspielerin Carolin Köppe nicht gut aus. Tschenett beziffert ihre Einsatzchancen mit 50:50: „Sie hat Probleme mit der Schulter ihres Schlagarms.“ gg

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