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Hessenpokal-Sieger: das U16-Team der Baskets Limburg.

Basketball

Die U16 der Baskets Limburg holt den Hessenpokal

Großer Erfolg für die Jugend der Baskets Limburg: Die männliche U16 von Coach Mathew Clark hat nach einem wahren Basketball-Krimi den Hessen-Pokal in Wetzlar gewonnen.

Als verdienter Meister des Bezirks Frankfurt hatte sich die männliche Jugend der Baskets Limburg für den Hessen-Pokal-Wettbewerb in Wetzlar qualifiziert. Gegner der Domstädter der TV Wetzlar (Bezirk Gießen) und der TV Trebur (Darmstadt). Nach dem souveränen 90:69-Sieg gegen Gastgeber Wetzlar folgte für Limburg das Duell mit dem bis dato ungeschlagenen TV Trebur. Die Mannschaft von Mathew Clark erspielte sich zur Halbzeit einen Vorsprung von 16 Punkten. Dann ließen die Kräfte nach.

Die ausgeruhten Treburer legten eine starke Aufholjagd hin und führten zeitweise sogar mit zehn Punkten. Im letzten Viertel mobilisierten die Limburger aber noch einmal alle Reserven und kämpften sich mit großer Willenskraft zurück. Eine Minute vor Schluss gelang der umjubelte Ausgleich zum 64:64. Mit 17 Sekunden auf der Spieluhr nahm Mathew Clark seine finale Auszeit. Tatsächlich gelang es Kwame Yovo, das 66:64 zu erzielen. Ein letzter Angriff des TVT musste noch verteidigt werden. Jedoch forcierte Trebur bei verbleibenden 0,5 Sekunden drei Freiwürfe und hatte so die Chance auf den Sieg. Als der erste und auch der zweite Freiwurf das Ziel verfehlten, stürmte die ganze Limburger Mannschaft jubelnd auf die Spielfläche.

Durch die beiden Erfolge der Baskets Limburg stand der Hessenpokalsieg bereits vor dem abschließenden Spiel fest. „Der Gewinn des Hessenpokals ist der größte Erfolg im Jugendbereich unserer Vereinsgeschichte und zeigt, dass sich unser großes Engagement der letzten Jahre auszahlt. Besonderer Dank gilt allen Trainern und im Besonderen Jugendwart Mathew Clark!“, so der Vorsitzende Daniel Hahn.

Clark gab das Lob an seine Jungs weiter: „Die Mannschaft wuchs durch Kampfgeist und Siegeswillen zusammen. Jeder hat das gesamte Jahr hart gearbeitet, und Spieler wie Leander Gonswa, Milo Stein, Noel Ordonez-Vinuesa und Sina Amiroveis entwickelten sich zu wahren Leistungsträgern. Jedoch gebührt Petar und Pavel Tsvetkov eine besondere Ehre für ihre herausragenden Leistungen.“

red

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