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Zufriedene Gesichter gab es bei Sportlern, Sponsoren und Veranstalter.

19. Kreisstadtlauf

Beim Kreisstadtlauf gibt es nur Gewinner

Im Grunde gibt es nur Sieger beim Kreisstadt-Lauf, denn jeder, der die 10 Kilometer gelaufen oder gewalkt ist, hat einen persönlichen Erfolg errungen. Aber wenn es bei der großen Läufer-Party auf ein Uhr zugeht, dann steigt noch einmal die Spannung.

Die drei Besten jedes Wettbewerbes werden geehrt, und dann können die Teilnehmer zu Gewinnern werden, wenn die Tombolapreise verlost werden. Karl-Josef Schmidt , Redaktionsleiter des Höchster Kreisblatts und Mitglied des Beirates der Leberecht-Stiftung, verkündete unter großem Beifall, dass für Leberecht mehr als 20 000 Euro in die Kasse geflossen sind. Schmidt bedankte sich bei den über 100 ehrenamtlichen Helfern und bei den Sponsoren, ohne die diese Großveranstaltung nicht gestemmt werden könne. Erich Deckenbach von Edeka, der Filialdirektor des Filialbereichs Hofheim der Frankfurter Volksbank, Tomislav Vranjic , und der regionale Standortleiter des Tochterunternehmens Syna der Süwag Energie AG, Andreas Haus , betonten ihre Verbundenheit zu dem Kreisstadtlauf, der zur Förderstrategie der Unternehmen passe und mit dem Kindern geholfen werden könne. Zehn Preise fielen dann an zehn glückliche Gewinner, deren Startnummern die Glücksfeen Emma und Michael aus der Lostrommel zogen. Karin Schneider von der HK-Redaktion leitete die Verlosung, bei der es Gutscheine vom Main-Taunus-Zentrum, ein Süwag-Smarthome-Basicpaket und als Hauptpreis einen vom Hofheimer Reisebüro gestifteten Gutschein für eine Reise im Wert von 500 Euro zu gewinnen gab.

Glücklicher Gewinner des Hauptpreises ist Guido Höfer, der für das große Team von Küchen-Krampe Kelkheim am Start war. (mir)

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