Für TVB-Coach Peilstöcker gibt es gegen Vellmar ein Wiedersehen.
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Für TVB-Coach Peilstöcker gibt es gegen Vellmar ein Wiedersehen.

Martin Peilstöcker

Bommersheims Trainer trifft auf seinen Lehrmeister

Einen guten alten Bekannten wird Martin Peilstöcker am Sonntagnachmittag wiedersehen. Als Trainer von TV Bommersheims Oberliga-Männern trifft er von 16.

Einen guten alten Bekannten wird Martin Peilstöcker am Sonntagnachmittag wiedersehen. Als Trainer von TV Bommersheims Oberliga-Männern trifft er von 16.30 Uhr an in der Oberurseler Erich-Kästner-Schulhalle auf den SSC Vellmar – und der wird seit nunmehr 35 (!) Jahren von jenem Roland Löber trainiert, bei dem sich Peilstöcker einst in den Achtzigern zum Trainer ausbilden ließ.

Im Gegensatz zum vergeigten Auftaktspiel (0:3 bei Mitaufsteiger Eintracht Frankfurt II) kann Peilstöcker nahezu wieder Bestbesetzung aufbieten. Nur Jonas Hutzenlaub und Hanno Belz fallen aus. „Ich bin daher auch guter Dinge, dass wir uns gegen Vellmar ganz anders präsentieren und die schlechten Blockleistungen vom Eintracht-Spiel vergessen machen werden“, sagt TVB-Coach Peilstöcker. Allerdings wird Vellmar nach dem Abstieg alles daransetzen, die hochgesteckten Erwartungen zu erfüllen. „Die Zeit unserer vielen Ausfälle ist vorbei. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr“, betont Peilstöcker, der zu gerne gegen seinen Lehrmeister gewinnen würde.

HTG-Damen gegen Neuling

„Zweite Spiele sind immer schwieriger als die ersten.“ Der Mann, der diese Behauptung aufstellt, weiß wovon er spricht. Viele Jahre schon ist Jens Völkel mit dem Volleyball im Trainergeschäft. Seit dieser Saison bei den Oberliga-Damen der HTG Bad Homburg. Die gewannen ihr Auftaktspiel mit 3:1 beim VfL Marburg.

„Jetzt gilt es, die ansteigende Leistungskurve zu bestätigen und an unseren zweiten und dritten Satz in Marburg anzuknüpfen“, sagt Völkel. Der Blick auf den Heimspiel-Samstag ist trügerisch. Der Papierform nach beschert der 2. Spieltag den HTG-Damen um 20 Uhr (Feri-Sportpark) eine lösbare Aufgabe. Mit der VGG Gelnhausen kommt ein Aufsteiger. Und Trainerin Lilli Sokolowski gibt als Saisonziel den Klassenverbleib an.

Papier ist aber bekanntlich geduldig, und so hebt Völkel warnend den Zeigefinger: „Ich konnte Gelnhausen bei zwei Turnieren beobachten und kann nur sagen: Vorsicht! Das Team besteht aus erfahrenen, großgewachsenen Spielerinnen, die über gutes Zusammenspiel enorm Druck machen können. Am besten, wir lassen sie erst gar nicht dazu kommen.“ Das könnte mit guten Aufschlägen klappen, meint Völkel. Bis auf Caro Köppe (Urlaub) ist die HTG komplett. gg

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