1. Startseite
  2. Sport
  3. Regionalsport

Bremthal und Weilbach müssen noch zittern

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Klaus Wiebe

Kommentare

Hofft mit Germania Weilbach: Trainer Thorsten Seuberth.
Hofft mit Germania Weilbach: Trainer Thorsten Seuberth. © Marcel Lorenz (www.foto-ml.de)

Während Türk Hattersheim dank der besseren direkten Vergleiche nichts mehr passieren kann, sind Germania Weilbach und die SG Bremthal in der Fußball-Gruppenliga noch vom Abstieg bedroht.

Während Türk Hattersheim dank der besseren direkten Vergleiche nichts mehr passieren kann, sind Germania Weilbach und die SG Bremthal in der Fußball-Gruppenliga noch vom Abstieg bedroht.

Weilbach kann am Sonntag mit einem Heimsieg gegen die SG Wildsachsen den Klassenverbleib sichern. Eine starke Serie in den vergangenen beiden Monaten unter der Leitung des neuen Trainers Thorsten Seuberth schraubte das Punktekonto auf 40 Zähler. In den Reihen der Gäste stehen mit Robin Jakobi, Kai Hermann und Marvin Friedrich drei Akteure, die nach der Saison wieder nach Weilbach zurückkehren werden. Somit steht das brisante Derby unter besonderen Vorzeichen. In einer schwierigen Lage befindet sich die SG Bremthal, die bei der TSG Wörsdorf antreten muss. Die Gastgeber wollen sich mit einem Sieg die Meisterschaft vor dem spielfreien SV Zeilsheim sichern. Um sicher zu gehen, benötigt Bremthal mit 42 Punkten auf der Habenseite ein Unentschieden. Wenn Weilbach, Maroc Wiesbaden und die SG Orlen ihre Spiele gewinnen, ziehen diese Mannschaften in der Tabelle vorbei. Maroc und Orlen hätten wie das Team von Trainer Daniel Fröhlich auch 42 Zähler, schneiden aber im direkten Vergleich besser als Bremthal ab. Vor den entscheidenden Partien sprach Kreisblatt-Mitarbeiter Klaus Wiebe mit Trainer Thorsten Seuberth (Germania Weilbach) und dem Sportlichen Leiter Sascha Friedrich (SG Bremthal), die in Bremthal auch zusammengespielt haben. (kbe)

Auch interessant

Kommentare