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Kandidiert für das Amt des Kreisschiedsrichterobmanns: Ralf Schuchardt.

Schiedsrichtervereinigung Limburg-Weilburg

Mit diesem Team geht Ralf Schuchardt ins Rennen

Nach Tobias Barthelmes (RSV Weyer) gibt nun auch der zweite Kandidat für das Amt des Kreisschiedsrichterobmanns, Ralf Schuchardt (FC Dorndorf), sein Team bekannt, mit dem er im Falle seiner Wahl am 3. Februar, 19.15 Uhr, im Schupbacher Bürgerhaus die nächsten vier Jahre bestreiten möchte.

Ralf Schuchardts Stellvertreter soll Hubert Dickopf (TuS Seelbach) werden, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit (BfÖ) Florian Röder (SV Wilsenroth), Lehrwart Jakob Kufert (TSV Heringen), Beisitzer (in alphabetischer Reihenfolge) Jörg Coenen (TuS Laubuseschbach), Hubert Engelhart (TuS Obertiefenbach), Harald Mersdorf (SV Heckholzhausen) und Wolfgang Sontowski (FC Dorndorf).

„Während mir mit Hubert Dickopf, Hubert Engelhart sowie Wolfgang Sontowski überaus er-fahrene und sehr bewährte Kollegen weiter zur Verfügung stehen, stoßen mit Florian Röder, Jakob Kufert, Jörg Coenen und Harald Mersdorf vier neue Kollegen zum Vorstand hinzu“, sagt Ralf Schuchardt in einer Presseerklärung. Florian Röder als neuer BfÖ verfüge als Fachinformatiker über ausgezeichnete Kenntnisse und praktische Erfahrungen im Bereich der neuen sozialen Medien und werde die Schiedsrichter-Vereinigung mittels Facebook, Instagram und neuer Homepage öffentlich präsentieren und die Presse zusätzlich per E-Mail stets aktuell informieren.

Mit Jakob Kufert stehe ein seit wenigen Wochen der Schiedsrichtervereinigung angehörender Schiedsrichter als Lehrwart zur Verfügung, der beruflich bedingt vom Fußball-Verband Thüringen nach Hessen gewechselt sei und zuvor als Schiedsrichter für Carl-Zeiss Jena auf der Landesliste aktiv gewesen sei. Er gehörte dem Lehrstab des KFA Jena-Saale-Orla an und leitete die Talentfördergruppe. Jakob Kufert soll von Jonas Hautzel (TuS Wirbelau) unterstützt werden.

Ralf Schuchardt, so heißt es, will sich gemeinsam mit Hubert Dickopf unter anderem der Leitung und Präsentation der Vereinigung in der Öffentlichkeit, der Verlagerung der Spielleitungsaufträge auf mehrere Schultern und dadurch frühzeitigere Ansetzungen kümmern.

„Es ist mir ein ganz besonders wichtiges Anliegen, dass wir den speziell in den letzten Monaten festgestellten Gewalttätigkeiten gegenüber Schiedsrichtern gemeinsam mit den Verantwortlichen des Fußballkreises mit ganzer Kraft entgegenwirken“, erklärt Ralf Schuchardt, der sich mit seinem Team vorgenommen habe, Lehrarbeit und Talentförderung zu intensivieren, zielgerichtete Lehrveranstaltungen anzubieten und die speziellen Vorstellungen und Wünsche der Schiedsrichter, speziell die der älteren Kollegen, zu berücksichtigen sowie Schiedsrichter mit Migrationshintergrund umfänglich zu betreuen und zu unterstützen. Ein verstärktes Augenmerk soll auf die Gewinnung von Schiedsrichterinnen gelegt werden.

Schuchardt: „Eine wichtige Voraussetzung ist es, dass wir stets offen und fair miteinander umgehen, um das zu leben, wofür wir Spiel für Spiel aktiv eintreten: Fairness.“

mor

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