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Das Sportgericht hat getagt

Drei Punkte für den SV Bad Camberg 2

Dies hat das Kreissportgericht unter dem Vorsitz von Guido Erwes beschlossen. Der Schiedsrichter der Begegnung hatte den Fall angezeigt. In der Urteilsbegründung heißt es sinngemäß, der WGB-Spieler mit der Nr. 5 (B.F.) habe sich nicht ausweisen können. Es habe weder der Spielerpass vorgelegen, noch seien anderweitige Ausweispapiere vorhanden gewesen. Trotz mehrmaliger Aufforderungen seien ihm, dem Schiedsrichter, weder der Pass noch ein Ausweis vorgelegt worden. In Ihrer Stellungnahme räume die WGB dies ein. Sie führt aus, der Spielerpass habe sich in der Passmappe der ersten Mannschaft befunden und hätte dem Schiedsrichter nach dem Spiel vorgelegt werden sollen. Dies sei offensichtlich versäumt worden.    mor

Dies hat das Kreissportgericht unter dem Vorsitz von Guido Erwes beschlossen.

Der Schiedsrichter der Begegnung hatte den Fall angezeigt. In der Urteilsbegründung heißt es sinngemäß, der WGB-Spieler mit der Nr. 5 (B.F.) habe sich nicht ausweisen können. Es habe weder der Spielerpass vorgelegen, noch seien anderweitige Ausweispapiere vorhanden gewesen. Trotz mehrmaliger Aufforderungen seien ihm, dem Schiedsrichter, weder der Pass noch ein Ausweis vorgelegt worden.

In Ihrer Stellungnahme räume die WGB dies ein. Sie führt aus, der Spielerpass habe sich in der Passmappe der ersten Mannschaft befunden und hätte dem Schiedsrichter nach dem Spiel vorgelegt werden sollen. Dies sei offensichtlich versäumt worden.    mor

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