Eishockey-Regionalliga West

EGDL: Mit Spielwitz und hohem Tempo zum 8:5

Diez. Zwar stand nach 60 Minuten ein 8:5 (1:1, 4:2, 3:2) auf der Anzeigentafel, der Sieg hätter aber auch noch deutlicher ausfallen können. Feines Tempo und zwei faire Teams, die einfach nur Eishockey spielen wollten. Der Abend begann schon mit einer Besonderheit: 4:47 Minuten lang vom Eröffnungsbully weg gab es keine einzige Unterbrechung im Spiel. Als die Partie das erste Mal gestoppt wurde, hatten die Ratinger mit einer der ersten Chancen durch Tim Brazda zur Führung getroffen (5.). Die schnelle Antwort der „Rockets“: Robert Sokol traf in Minute sechs zum 1:1-Ausgleich. Die Anteile gingen mit zunehmender Dauer auf das Konto der Gastgeber. Für die traf Philipp Maier im zweiten Drittel bereits nach acht Sekunden zum 2:1, Dominik Scharfenort glich postwendend wieder aus (21.). Überhaupt blieben die „Ice Aliens“ in ihren Offensivaktionen stets gefährlich, profitierten dabei aber immer wieder auch von zu offensiv-verliebten „Raketen“, die manchmal einfach einen Schritt zu wenig oder leichtfertige Fehler machten. So wie beim Ausgleich zum 3:3 von Tom Giesen (33.), dem ein Wechselfehler vorausgegangen war. Dennoch gelang es Diez-Limburg in dieser Phase, sich vorentscheidend abzusetzen. Tobias Schwab (35.) und ein stark aufspielender Philipp Maier (36.) schossen zum 5:3 erstmals eine Zwei-Tore-Führung heraus. Diez-Limburg: Flemming (Schönfelder) – Engel, Corbett, Krämer, Emanuel Grund, Mörschler – Maier, Niestroj, Sokol, Mainzer, Bruch, Wex, Schwab, Gimenez, Julian Grund, Böhm. SR: Stromberg. Zuschauer: 224. Tore: 0:1 Tim Brazda (5.), 1:1 Robert Sokol (6.), 2:1 Philipp Maier (21.), 2:2 Dominik Scharfenort (21.), 3:2 Alexander Engel (22.), 3:3 Tom Giesen (33.), 4:3 Tobias Schwab (35.), 5:3 Philipp Maier (36.), 5:4 Dennis Fischbuch (43.), 6:4 Alexander Engel (45.), 7:4 Mark Corbett (46.), 8:4 Tobias Schwab (48.), 8:5 Tim Brazda (59.). Strafen: Diez-Limburg 4, Ratingen 12.

Diez. Zwar stand nach 60 Minuten ein 8:5 (1:1, 4:2, 3:2) auf der Anzeigentafel, der Sieg hätter aber auch noch deutlicher ausfallen können. Feines Tempo und zwei faire Teams, die einfach nur Eishockey spielen wollten. Der Abend begann schon mit einer Besonderheit: 4:47 Minuten lang vom Eröffnungsbully weg gab es keine einzige Unterbrechung im Spiel. Als die Partie das erste Mal gestoppt wurde, hatten die Ratinger mit einer der ersten Chancen durch Tim Brazda zur Führung getroffen (5.). Die schnelle Antwort der „Rockets“: Robert Sokol traf in Minute sechs zum 1:1-Ausgleich. Die Anteile gingen mit zunehmender Dauer auf das Konto der Gastgeber. Für die traf Philipp Maier im zweiten Drittel bereits nach acht Sekunden zum 2:1, Dominik Scharfenort glich postwendend wieder aus (21.). Überhaupt blieben die „Ice Aliens“ in ihren Offensivaktionen stets gefährlich, profitierten dabei aber immer wieder auch von zu offensiv-verliebten „Raketen“, die manchmal einfach einen Schritt zu wenig oder leichtfertige Fehler machten. So wie beim Ausgleich zum 3:3 von Tom Giesen (33.), dem ein Wechselfehler vorausgegangen war. Dennoch gelang es Diez-Limburg in dieser Phase, sich vorentscheidend abzusetzen. Tobias Schwab (35.) und ein stark aufspielender Philipp Maier (36.) schossen zum 5:3 erstmals eine Zwei-Tore-Führung heraus. Diez-Limburg: Flemming (Schönfelder) – Engel, Corbett, Krämer, Emanuel Grund, Mörschler – Maier, Niestroj, Sokol, Mainzer, Bruch, Wex, Schwab, Gimenez, Julian Grund, Böhm. SR: Stromberg. Zuschauer: 224. Tore: 0:1 Tim Brazda (5.), 1:1 Robert Sokol (6.), 2:1 Philipp Maier (21.), 2:2 Dominik Scharfenort (21.), 3:2 Alexander Engel (22.), 3:3 Tom Giesen (33.), 4:3 Tobias Schwab (35.), 5:3 Philipp Maier (36.), 5:4 Dennis Fischbuch (43.), 6:4 Alexander Engel (45.), 7:4 Mark Corbett (46.), 8:4 Tobias Schwab (48.), 8:5 Tim Brazda (59.). Strafen: Diez-Limburg 4, Ratingen 12.

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