Volleyball-Regionalliga

Eintracht-Volleyballer sind noch nicht am Ziel

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Die Regionalliga-Volleyballer von Eintracht Frankfurt hatten bei der LAF Sinzig nichts zu bestellen. Nach dem 1:3 (17:25, 20:25, 25:21 18:25) liegt das Team von Trainer Andreas Petrocchi auf Rang

Die Regionalliga-Volleyballer von Eintracht Frankfurt hatten bei der LAF Sinzig nichts zu bestellen. Nach dem 1:3 (17:25, 20:25, 25:21 18:25) liegt das Team von Trainer Andreas Petrocchi auf Rang sechs, wobei der Klassenerhalt noch nicht sicher ist.

Drei Teams steigen aus der Regionalliga Südwest ab. Die aktuell auf dem ersten Absteigerplatz liegende TGM Gonsenheim II hat vier Punkte weniger als die Eintracht auf ihrem Konto. „Leider kommt unserem nächsten Spiel in Mainz nun unerwartet eine wichtige Bedeutung zu. Mit einem Sieg dürfte alles gelaufen sein. Ansonsten könnte es noch einmal spannend werden“, sagt Petrocchi, der hofft am Sonntag (13 Uhr) nach Gonsenheim mit dem kompletten Kader reisen zu können.

In Sinzig bestand für die Adlerträger kaum eine Aussicht auf einen Punktgewinn. Verletzungen und Krankheit hatten das Team arg dezimiert. Um überhaupt eine spielfähige Mannschaft zusammenzubekommen, mussten nicht nur die angeschlagenen Mario Schaus und Kilian Jordan auflaufen – ihren Leistungen in der kalten und zügigen Halle war ihr Handicap anzumerken – , der Coach musste auch noch eine Anleihe in der Zweiten Mannschaft nehmen.

Unabhängig davon war die Leistung der Frankfurter schwach. Obwohl der Trainer die Devise ausgegeben hatte, bei den Angaben nicht unnötiges Risiko einzugehen, verschlugen die Gäste die Aufschläge reihenweise. Lobenswert war laut Petrocchi nur die Angriffsleistung von Steffen Bekiersch.

(löf )

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