Fußball-Rheinlandliga

Eisbachtal: Alle Antennen auf Empfang stellen

Für die Eisbachtaler Sportfreunde ist in dieser Woche kein Durchatmen möglich, denn am Tag der Deutschen Einheit müssen die Westerwälder in der

Im Walter-Assenmacher-Stadion in Oberwinter-Bandorf wartet auf die „Eisbären“ auf dem dortigen Kunstrasen keineswegs ein Gegner, der so einfach mal im Vorbeigehen besiegt werden kann. Dafür hat die Elf von Trainer Tomas Lopez gerade erst mit dem ersten Saisonsieg ein Ausrufezeichen gegen den bis dato Tabellenzweiten, TuS Mayen, gesetzt. 4:3 hieß es am Ende für Oberwinter. „Nach dem Erfolgserlebnis wollen sie zu Hause gegen uns mit Sicherheit nachlegen. Das wird aller Wahrscheinlichkeit nach eine Mannschaft, die über das Kämpferische kommen wird“, schätzt Eisbachtals Trainer Marco Reifenscheidt. Der Coach der Westerwälder warnt davor, dass seine Schützlinge sich von einer eventuell aufkommenden Hektik anstecken lassen könnten. „Wir müssen außerdem daran arbeiten, dass wir von Anfang an die richtigen Mittel finden“, fordert der 37-Jährige. Zuletzt geriet der Tabellenvierte aus Nentershausen, wie auch beim 3:2-Heimsieg gegen Mülheim-Kärlich, immer wieder in der Anfangsviertelstunde in Rückstand und war dadurch zum Handeln gezwungen. Damit vielleicht selbst ein frühes Tor gelingt, könnte Robin Stahlhofen, der zuletzt mit zwei Treffen nach Einwechslungen zu überzeugen wusste, in die Startelf rutschen. Nach abgesessener Gelb-Rot-Sperre ist zudem Max Hannappel wieder dabei, während der Einsatz von Kapitän Max Olbrich mit Schmerzen in der Kniekehle fraglich ist.

Dienstag:

SV Morbach - Hochwald-Zerf 19.30

Mittwoch: TuS Oberwinter - SF Eisbachtal 14.30

SG Malberg - SG Andernach 15.00

SG Ellscheid - SG Mendig 15.00

Mülheim-Kärlich - Ahrweiler BC 15.00

VfB Linz - SV Windhagen 15.30

SV Mehring - FSV Salmrohr 19.00

Trier-Tarforst - EGC Wirges 19.30

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