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Die Top-Athleten aus dem Leichtathletikkreis Limburg-Weilburg mit dem Kreisvorsitzenden Martin Rumpf (hinten, rechts).

Leichtathletikförderverein Limburg-Weilburg

Energiespritze für die Athleten

Der Sponsor des Leichtathletikfördervereins Limburg-Weilburg hat im Rahmen des Süwag-Energie-Forums sein Füllhorn über den Athleten ausgeschüttet.

Die vom Leichtathletikförderverein mit den Sponsorengeldern geförderten Sportler sind in 2019 in drei Kategorien eingeteilt. Da sind zunächst drei Sportler, die mit 100 Euro gefördert werden: Jonas Eufinger (TG Camberg), Cristiano Kaiser (LG Dornburg) und Alina Schmidt (LC Mengerskirchen). Die Athleten der zweiten Kategorie erhalten 200 Euro sowie weitere 300, wenn sie sich bei einer Deutschen Meisterschaft unter den ersten Acht platzieren können – schon sehr hohe Ansprüche. In diesem Süwag-Energie-Top-Team sind Antonia Schermuly (LC Mengerskirchen), Florian Hanz und Paula Zollmann (LG Dornburg), Nico Weinbrenner (TuS Weilmünster), Gina Heck und Kim Eidam (TG Camberg), Madleen Manneschmidt (LSG Goldener Grund) sowie Philip Stahl (LG Dornburg).

In der höchsten Förderung sind in diesem Jahr vier Sportler, denen auch eine internationale Perspektive zugetraut wird und die allesamt in Frankfurt im Internat wohnen, um dort konzentriert trainieren zu können: Maximilian Klink (LG Dornburg), Laura Siegel und Sebastian Arnold (TuS Weilmünster) und Darleen Kronsfoth (TV Eschhofen). Für diese vier sind 1000 Euro Förderung vorgesehen.

Beim Neujahrsempfang in Runkel wurden diese Sportler vom Kreisvorsitzenden Martin Rumpf präsentiert. Die Vereins- und Sponsorenvertreter zeigten sich sehr angetan von den bereits erbrachten Leistungen und die Perspektiven dieser jungen Sportler.

Zuvor hatte Michael Siegel – Referent der DLV-Akademie – über Leistungsdiagnostik und speziell das Thema „Laktat“ referiert. Sein kurzweiliger Vortrag kam sehr gut an; viele zeigten sich angetan von der Kompetenz des Referenten – ebenfalls ein Gründungsmitglied des Fördervereins. Schmerzlich vermisst wurde Gründungs- und Kuratoriumsmitglied Hermann Klaus, der aus gesundheitlichen Gründen fehlte.

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