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Türkgücü Frankfurt – FC Maroc 1:3 (0:1). – In der kampfbetonten Partie fanden die Gastgeber nicht ins Spiel und agierten nervös.

Türkgücü Frankfurt – FC Maroc 1:3 (0:1). – In der kampfbetonten Partie fanden die Gastgeber nicht ins Spiel und agierten nervös. Nach einem Abwehrfehler brachte Hamza Chouiba die Gäste nach vorne (2.). Im zweiten Abschnitt machte Maroc ebenfalls das Spiel und Brahim Mouiniti erhöhte in der 55. Minute nach einem Alleingang auf 2:0. Fünf Minuten später sah Türkgücüs Hasan Hueseyin Sakarya wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte. Turgay Yilmaz gelang per Foulelfmeter noch der Anschlusstreffer (65.), ehe Fatih Kadimli die Gastgeber mit einer Gelb-Roten Karte weiter schwächte. Maroc war nun erst recht überlegen und Mouiniti markierte den Endstand (80.). In der Schlussminute sah Türgücüs Duran Güngör ebenfalls wegen Beleidigung des Referees „Rot“. „Wir wollen eine willkommene Mannschaft sein und dürfen uns nicht provozieren lassen. Das muss aufhören“, ärgerte sich Türkgücüs Abteilungsleiter Adnan Erden. Marocs Sportlicher Leiter Omar El Idrissi war zufrieden: „Wir haben den Fluch bei Türkgücü endlich überwunden und gewonnen.“

( gie)

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