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Das Sorgenkind der Falcons im Endspurt um einen Playoff-Platz: Nerea Garmendia kann gegen Osnabrück wohl nicht spielen.

Basketball

Falcons gehen mit Sorgen ins Topspiel: Bad Homburgerinnen bangen um Nerea Garmendia

Heute gegen den Ersten, in einer Woche beim Letzten: Auf die Bad Homburgerinnen wartet ein Kontrastprogramm, das sie mit zwei Siegen gestalten müssen. Dann wären die Playoffs sicher.

Der Spitzenreiter kommt: In ihrem letzten Heimspiel der regulären Saison 2018/19 erwarten die Elangeni Falcons Bad Homburg in der 2. Basketball-Bundesliga Nord heute Abend (19 Uhr) Tabellenführer GiroLive Panthers Osnabrück im Feri-Sportpark.

„Halle und Osnabrück verfügen über die besten Kader der Liga“, weiß Falcons-Coach Jay Brown um die Herkulesaufgabe, die seinem Team bevorsteht. Nur mit einem Sieg und einem Erfolg im letzten Spiel am 17. März bei Schlusslicht Theresianum Mainz wäre die Teilnahme an den Playoffs gesichert.

Vor diesem Hintergrund erzeugt die Verletzung von Nerea Garmendia Odriozola große Sorgenfalten auf der Stirn von Brown: „Die MRT zeigt, dass sie sich im Bereich von Schambein und Adduktoren mehrere Faserrisse zugezogen hat, die sehr schmerzhaft sind.“ Man werde kurzfristig entscheiden, ob ein Einsatz der Topscorerin zu verantworten ist. Nach dem mit 73:81 verlorenen Hinspiel weiß Brown: „Wir müssen die Kreise der US-Amerikanerinnen einschränken. Center Brianna Rollerson hat beim Rebound überragende Werte und Shooting Guard Sarah Olsen zählt zu den besten Werferinnen der 2. Liga.“

Um heute möglichst viele Fans in die Halle zu locken, bietet die HTG ein attraktives Rahmenprogramm: einen „Kids-Tunnel“, durch den die Spielerinnen einlaufen, eine Halbzeit-Show der jüngsten Basketballer (U 8 und U 10) und eine Party nach Spielschluss in der Halle – ganz gleich, wie die Partie endet.

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