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Der Kreispokal.

Fußball-Kreispokal-Achtelfinale

Die Favoriten stehen im Viertelfinale

Mit der SG Niedershausen/Obershausen, dem SV Rot-Weiß Hadamar und dem TuS Frickhofen zogen die ersten drei Favoriten ins Viertelfinale des Fußball-Kreispokal-Wettbewerbs ein.

VfL Eschhofen – SG Niedershausen/Obershausen 0:4 (0:1). Der VfL Eschhofen war nicht gewillt, sich als „Underdog“ und unter Wert zu verkaufen und hielt im ersten Durchgang ordentlich dagegen – und das, obwohl der Gruppenligist schon nach sechs Minuten in Führung gelegen hatte. Erst im zweiten Akt und nach gut einer Stunde spielte die SG ihre technische und spielerische Überlegenheit aus und zog als klarer Sieger ins Viertelfinale ein. 

Eschhofen: Schmitt, Stiller, Jung-König, Zell, Röhrig, Weber, Weyer, Stahl, Krmek, Voss, N. Becker (Weil, Spies, Klemm, Ch. Becker, Fritz) – Niedershausen/Obershausen: Huttarsch, Rathschlag, Goßmann, Becker, Brückner, Kretschmann, Steckenmesser, Zipp, F. Klaner, Müller, Fröhlich (Störzel, Weis, von Heynitz) – Tore: 0:1 Marvin Kretschmann (6.), 0:2 Florian Klaner (64.), 0:3 Marcel Becker (71.), 0:4 Nicolai von Heynitz (82.).

SG Oberlahn – SV RW Hadamar 1:7 (0:4). Wie zu erwarten, war der Hessenligist spielbestimmend. Trotz des schnellen Tores in der 6. Minute durch Noguchi hielten die Oberlahner kämpferisch und läuferisch gut mit. In der 11. Minute hatte die SGO die Chance auf den Ausgleich via Foulelfmeter, doch Boghian schoss links vorbei. In den folgenden zwei Standardsituationen waren es Burggraf und Oriana, die die unsortierten Einheimischen knallhart bestraften. In der zweiten Halbzeit nahm Rot-Weiß das Tempo etwas heraus, und Oberlahn boten sich mehrere Chancen auf den Anschlusstreffer. In der 80. Minute war es Kopp, der den Heimfans das ersehnte Tor schenkte – nach indirektem Freistoß durch Rückpass des SVH. Zum Schluss ging dem Kreisoberligisten die Kraft aus, und Makana, Kröner und Pandza bauten den Hadamarer Vorsprung aus. 

Oberlahn: Zimmermann, Umlauf, Dombach, Keller, Ketter, Hardt, Heimann, Kopp, Boghian, Heumann, Ludwig (Limburger, Brumm, Cromm, Klapper, Pauly) – Hadamar: Kröller, Sembene, Oriana, Noguchi, Burggraf, Aschenkewitz, Gschwender, Kröner, Pandza, Herdering, Matthias Neugebauer (Strauch, Markus Neugebauer, Zeh, Rücker, Pandov, Sedy, Makana) – Tore: 0:1 Noguchi (6.), 0:2 Burggraf (33.), 0:3 Oriana (35.), 0:4 Noguchi (39.), 4:1 Kopp (80.), 5:1 Makana (83.), 6:1 Kröner (85.), 7:1 Pandza (90.+3). 

FCA Niederbrechen – TuS Frickhofen 1:2 (0:2). Zu Beginn begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen jedoch die Frickhöfer nach und nach die Kontrolle und strahlten auch mehr Torgefahr aus. Sebastian Flügel bewahrte den FCA vor dem Rückstand und rettete binnen weniger Minuten zweimal auf der Linie. Kurz vor dem Pausenpfiff gab es auch Zählbares für den TuS per Doppelschlag von Niklas Rhein und Can Cakal. Im zweiten Durchgang erarbeiteten sich auch die Alemannen die eine oder andere gute Möglichkeit, und so entwickelte sich eine unterhaltsame zweite Halbzeit mit vielversprechenden Aktionen beider Teams. In der Schlussphase erhöhte Niederbrechen den Druck und kam zum Anschlusstreffer durch Tobias Maroske nach einer sehenswerten Ballannahme. 

Niederbrechen: Niggemann, Frei, Huber, Flügel, Zenz, Roth, Bretz, Maroske, Ben Youssef, J. Schneider, Laux (Steiner, Ludwig, Neu, Litzinger, Y. Schneider) – Frickhofen: Martin, Arazay, Dietz, Hannappel, Kuhn, Altuntas, Cakal, Röder, Jnid, Rhein, Jede (Schwab, Koochi, Mrkalj, Tsobanidis, Schmidt, Korkmaz) – Tore: 0:1 Niklas Rhein (37.), 0:2 Can Cakal (42.), 1:2 Tobias Maroske (87.).

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