Volleyball

Frauen der SG Rodheim wieder im Rennen

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Nach dem Pflichtsieg über das Landesliga-Schlusslicht BG Marburg dürfen die Volleyballerinnen der SG Rodheim plötzlich wieder vom Aufstieg in die Oberliga Hessen träumen. Sechs Teams liefern sich quasi ein Kopf-an-Kopf-Rennen, gegen drei direkte Konkurrenten müssen die Wetterauerinnen in den verbleibenden fünf Begegnungen noch antreten. Die Entscheidung könnte am 24. Februar fallen, wenn die SG Rodheim (17 Punkte/9 Spiele) den Spitzenreiter VSG Gelnhausen (21/10) und den Tabellendritten TG Wehlheiden II (17/10) empfängt.

Nach dem Pflichtsieg über das Landesliga-Schlusslicht BG Marburg dürfen die Volleyballerinnen der SG Rodheim plötzlich wieder vom Aufstieg in die Oberliga Hessen träumen. Sechs Teams liefern sich quasi ein Kopf-an-Kopf-Rennen, gegen drei direkte Konkurrenten müssen die Wetterauerinnen in den verbleibenden fünf Begegnungen noch antreten. Die Entscheidung könnte am 24. Februar fallen, wenn die SG Rodheim (17 Punkte/9 Spiele) den Spitzenreiter VSG Gelnhausen (21/10) und den Tabellendritten TG Wehlheiden II (17/10) empfängt.

Gegen Marburg hatte Trainer Johannes Voeske mit Kristina Zwiener, Hannah Bauer, Lisa Schuld, Tine Doll, Katharina Merz, Theresa Johnson, Alina Schack, Anna Wacker, Eileen Biedenkapp, Anke Wildhirt, Lena Peitzsch und Lisa Schneider gleich zwölf Spielerinnen zur Verfügung. Nach nur einer Stunde stand der glatte 3:0 (25:21, 25:16, 25:22)-Erfolg fest.

Negativ überschattet wurde der Sieg allerdings von der Verletzung von Eileen Biedenkapp (Fußgelenk). Die für sie gekommene Hannah Bauer lieferte auf der Diagonalposition eine gute Leistung ab. Eine starke Abwehr und ein guter Block machten den Gästen aus Mittelhessen schwer zu schaffen. Die einzigen Kritikpunkte des Trainers lauteten: „Die einfachen Bälle wurden nicht ,getötet‘. Und die Absprache auf dem Feld muss dringend verbessert werden.“

(löf )

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