FRG-Achter ist im Kommen

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Der stark verjüngte Bundesliga-Achter der Frankfurter RG (FRG) Germania kommt immer besser in Schwung. Nach Platz vier beim Saisonauftakt auf dem Main und einem dritten Platz in Münster belegten

Der stark verjüngte Bundesliga-Achter der Frankfurter RG (FRG) Germania kommt immer besser in Schwung. Nach Platz vier beim Saisonauftakt auf dem Main und einem dritten Platz in Münster belegten die Hessen nun in Hamburg Rang zwei.

Erstmals ließen die Hanseaten die Bundesliga in der „Alsterkrug-Arena“ auf der oberen Alster in Wandsbek durchführen. Auf der sehr engen Sprintstrecke gab es viele packende Rennen zu sehen. Im Frankfurter Vereinsachter wechselten sich Alexander Usen, Ivan Saric, Jens Raab, Fabian Bindenberger, Moritz Bock, Clemens Barth, Maximilian Hinkel, Moritz Reinke, Nico Merget und Lukas Duhnkrack, geleitet von Steuermann Dominik Thierbach, von Rennen zu Rennen ab. Die U 23-Weltmeister Merget und Duhnkrack verstärkten den Bundesliga-Achter das erste Mal in der laufenden Saison, was sich positiv bemerkbar machte. Im Zeitrennen belegten die „Maschinen vom Main“, wie die Germanen von der Konkurrenz genannt werden, den dritten Rang. Im Viertelfinale distanzierten die Frankfurter deutlich den Berliner Achter. Viel enger ging es im Halbfinale zu. Am Ende schob der Germania-Achter die Bugspitze kurz vor dem von den 2000 Zuschauern lautstark angefeuerten einheimischen Allemannia-Achter durchs Ziel.

So kam es einmal mehr zum „ewigen Duell“ der Bundesliga. Wie meist in den vergangenen Jahren gewann Dauer-Meister Crefelder Ruder-Club das Finale. Wie üblich starteten die Rheinländer schneller. Alle Angriffe der Frankfurter blieben erfolglos, am Ende der 350-Meter-Strecke lag Krefeld fast eine Bootslänge vor den Hessen, die sich in der Gesamtwertung auf den dritten Rang verbesserten. Das vierte von insgesamt fünf Bundesliga-Rennen wird am 27. August in Leipzig ausgetragen.

(löf )

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