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Jannik Ernet (links) und seine Eisbachtaler hatten vor allem in der zweiten Halbzeit Probleme den zweifachen Mayener Torschützen, Pascal "Kalle" Steinmetz (rechts), in den Griff zu bekommen.

Fußball-Rheinlandliga

Ein gebrauchter "Eisbären"-Tag

„Das war enttäuschend, aber auch symptomatisch.      Sobald wir ein bisschen Druck kriegen, spielen wir nicht mehr unser Ding“, sagte ein wenig zufriedener Eisbachtal-Trainer Marco Reifenscheidt nach 2:2 gegen Mayen. Dabei hatte die Partie ganz nach dem Geschmack der Sportfreunde begonnen. Mayen           ließ die „Eisbären“ gewähren, was prompt bestraft wurde: Nach Marvin Kleinmanns scharfer Hereingabe schob Lukas Reitz den Ball am langen Pfosten unbedrängt ins Gästetor (6.). Nach 24 Minuten sollte   gleich das 2:0 folgen, nachdem Moritz Hannappels Querpass von Robin Stahlhofen verwertet wurde. Die Sportfreunde hatten dann  mehrmals die Möglichkeit, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, doch ein starker Marcel Behr im TuS-Gehäuse verhinderte das. Mayen kam erst gut fünf Minuten vor der Pause so langsam in die Begegnung und verpasste nur um wenige Zentimeter den Anschlusstreffer durch Niklas Heinemann (39.). Nach der Pause investierten die TuS-Kicker dann zusehends mehr, während die Eisbachtaler teilweise unerklärlich kopflos agierten und die gebotenen Möglichkeiten nicht verwerteten. Wie es besser geht, zeigte auf der Gegenseite Pascal „Kalle“ Steinmetz, der zunächst die „Eisbären“-Hintermannschaft nach einem Fehlpass zum Anschlusstor austänzelte (74.), ehe er nach einem unwiderstehlichen Sololauf zum Ausgleich traf (85.). Damit ließ er auch seinen Trainer Thomas Reuter jubeln, der mit dem Ergebnis insgesamt gut leben konnte. Eisbachtal: Heinz, Jonas Hannappel, Kröner, Haberzettl, Kleinmann, Ernet (69. Hundhammer), Olbrich, Tautz, Moritz Hannappel, Reitz (80. Omotezako), Stahlhofen (52. Schuth) –                   SR:   Salzmann (Hahnstätten) – Zuschauer: 170 – Tore: 1:0 Lukas Reitz (6.), 2:0 Robin Stahlhofen (24.), 2:1 (74.), 2:2 (85.) beide Pascal Steinmetz.

„Das war enttäuschend, aber auch symptomatisch.      Sobald wir ein bisschen Druck kriegen, spielen wir nicht mehr unser Ding“, sagte ein wenig zufriedener Eisbachtal-Trainer Marco Reifenscheidt nach 2:2 gegen Mayen.

Dabei hatte die Partie ganz nach dem Geschmack der Sportfreunde begonnen. Mayen           ließ die „Eisbären“ gewähren, was prompt bestraft wurde: Nach Marvin Kleinmanns scharfer Hereingabe schob Lukas Reitz den Ball am langen Pfosten unbedrängt ins Gästetor (6.). Nach 24 Minuten sollte   gleich das 2:0 folgen, nachdem Moritz Hannappels Querpass von Robin Stahlhofen verwertet wurde. Die Sportfreunde hatten dann  mehrmals die Möglichkeit, das Ergebnis in die Höhe zu schrauben, doch ein starker Marcel Behr im TuS-Gehäuse verhinderte das. Mayen kam erst gut fünf Minuten vor der Pause so langsam in die Begegnung und verpasste nur um wenige Zentimeter den Anschlusstreffer durch Niklas Heinemann (39.).

Nach der Pause investierten die TuS-Kicker dann zusehends mehr, während die Eisbachtaler teilweise unerklärlich kopflos agierten und die gebotenen Möglichkeiten nicht verwerteten. Wie es besser geht, zeigte auf der Gegenseite Pascal „Kalle“ Steinmetz, der zunächst die „Eisbären“-Hintermannschaft nach einem Fehlpass zum Anschlusstor austänzelte (74.), ehe er nach einem unwiderstehlichen Sololauf zum Ausgleich traf (85.).

Damit ließ er auch seinen Trainer Thomas Reuter jubeln, der mit dem Ergebnis insgesamt gut leben konnte.

Eisbachtal: Heinz, Jonas Hannappel, Kröner, Haberzettl, Kleinmann, Ernet (69. Hundhammer), Olbrich, Tautz, Moritz Hannappel, Reitz (80. Omotezako), Stahlhofen (52. Schuth) –                   SR:   Salzmann (Hahnstätten) – Zuschauer: 170 – Tore: 1:0 Lukas Reitz (6.), 2:0 Robin Stahlhofen (24.), 2:1 (74.), 2:2 (85.) beide Pascal Steinmetz.

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