Erfahrene Stütze der Baskets: Svenja Greunke (links) FOTO: Lorenz
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Erfahrene Stütze der Baskets: Svenja Greunke (links)

Basketball, DBBL-Pokal

Gleich ein Knüller zum Auftakt

  • Harald Joisten
    VonHarald Joisten
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In Hofheim empfangen die Rhein-Main Baskets am Samstag Würzburg

Hofheim -Saisonauftakt mit einem K.o.-Spiel: Für die Rhein-Main Baskets beginnt die neue Spielzeit gleich mit einem Kracher. Am Samstag empfängt der Basketball-Zweitligist im 16tel-Finale des deutschen Damen-Pokals die Sharks aus Würzburg. Die Partie beginnt in der Hofheimer Brühlwiesen-Halle um 20 Uhr. Zuschauer sind unter Beachtung der 3G-Regelung (getestet, genesen, geimpft) zugelassen.

Beide Teams haben sich personell ziemlich verändert. Würzburg, Spitzenteam der vergangenen Saison, hat seine Topwerferinnen Paige Bradley und Katie Yohn verloren. Beide Spielerinnen gingen zurück in die USA. Im Gegenzug kam jedoch mit der 24-jährigen Kanadierin Jessica Hanson immerhin eine Akteurin von jenseits des Atlantik als Verstärkung hinzu.

Ansonsten setzen die Franken nun - wie auch die Rhein-Main Baskets seit Jahren - stärker auf die Nachwuchsförderung. Zum Kader gehören alleine vier Jugendnationalspielerinnen aus dem eigenem Team der weiblichen Nachwuchs-Bundesliga (WNBL).

Auch bei den Baskets hat sich einiges getan. Die Spielgemeinschaft aus Langen und Hofheim wird ohne Ausländerin antreten. Damit erhalten die eigenen Spielerinnen mehr Einsatzzeit und Verantwortung. Der neue Cheftrainer Saymon Engler hat mit den jungen Nachwuchsspielerinnen im Sommer intensiv gearbeitet. Sie konnten zusammen mit den erfahrenen Pia Dietrich, Svenja Greunke und Rückkehrerin Alica Köhler schon in den Vorbereitungsspielen hoffnungsvolle Ansätze zeigen. Vor allem der deutliche 78:56-Sieg im Testspiel gegen Nord-Zweitligist Grünberg machte Mut.

Eine Woche später starten die Rhein-Main Baskets dann auch in die Punktrunde. Zum Auftakt steht am 25. September ein Auswärtsspiel bei den Dillingen Diamonds an. Die 2. Bundesliga Süd besteht in der kommenden Saison aus zwölf Mannschaften, darunter auch die Falcons Bad Homburg, ASC Theresianum Mainz und Pokal-Gegner Würzburg. joi

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