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Die Kegel sind gefallen. Foto: © Jens Hilberger - Fotolia.com

Kegeln

Gute Leistung reicht Friedberg bei weitem nicht

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Im Lager der Friedberger Kegler gab es Übereinstimmung. Ein „sensationelles Gesamtergebnis“ habe man beim Tabellenführer erreicht, so der Tenor.

Im Lager der Friedberger Kegler gab es Übereinstimmung. Ein „sensationelles Gesamtergebnis“ habe man beim Tabellenführer erreicht, so der Tenor. Doch das war freilich nicht genug, um der SKG Bad Soden-Salmünster die Punkte streitig zu machen. Mit 5554:5854 verlor der Tabellensechste der 2. Bundesliga Mitte beim Topteam der Spielklasse, das nach der Niederlage Bayreuths in Neustadt zwei Punkte Vorsprung auf diese beiden Clubs und Bad Langensalza hat.

Trotz des drittbesten Werts an diesem Spieltag geriet die SG Friedberg/Dorheim schon nach dem ersten Paar auf die Verliererstraße. Michael Meyer (896) war gegen Bruno Gieron (1015) chancenlos, Mario Klein (954) dämpfte gegen Michael Klüber (939) etwas den Rückstand. Mit 104 Kegel Rückstand gingen Christian Jöckel und Hans-Joachim Droste auf die Bahnen. Auch sie konnten mit 900 und 871 gegen Peter Klüber (971) und Rene Hagenbach (925) nicht verhindern, dass der Abstand anwuchs, und zwar schon auf 229. Dieser endete bei 300. Tobias Wolf (950) traf auf den Tagesbesten Stefan Schwan (1021), und Friedbergs Bester Stefan Pfeiffer erreichte wie Tobias Klüber 983 Kegel.

Mit einem weiteren anspruchsvollen Auswärtsspiel, in Bayreuth, setzen die Friedberger Kegler am Samstag die Meisterrunde fort. Die Oberfranken haben nur ein Heimspiel verloren.

(fri)

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