Feldhockey

Für den Höchster THC geht’s um alles oder nichts

  • VonChristian Neubauer
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Jetzt wird es für die Feldhockeyspieler des Höchster THC in der Oberliga ernst: Nach dem 1:1 (1:0) beim TEC Darmstadt geht es am letzten

Jetzt wird es für die Feldhockeyspieler des Höchster THC in der Oberliga ernst: Nach dem 1:1 (1:0) beim TEC Darmstadt geht es am letzten Spieltag am Sonntag (12 Uhr) zu Hause gegen den SC 1880 Frankfurt III um alles oder nichts. Da noch immer nicht klar ist, ob es ein oder zwei Absteiger aus der Oberliga geben wird, möchte der Vorletzte unbedingt gewinnen, um eventuell doch noch auf den drittletzten Rang zu klettern. Grundlage dafür wäre ein Heimsieg gegen die Dritte Mannschaft des SC 1880. Sollte das gelingen, müssten die Höchster dann auf einen Patzer des TEC Darmstadt gegen Rüsselsheim II hoffen.

In Darmstadt erkämpften sich die Höchster am vergangenen Spieltag ein 1:1. Mit nur zwölf Spielern reiste der HTHC ersatzgeschwächt nach Darmstadt. Die Defensiv-Taktik ging zunächst auf. Max Knollmeier brachte die Gäste auch noch in Führung.

Im zweiten Abschnitt erhöhte der TEC Darmstadt den Druck aber weiter und kam nach 56 Minuten doch noch zum 1:1. Diesen Punkt verteidigten die Höchster schließlich mit vollem Einsatz. Nun möchte der HTHC am morgigen Sonntag unbedingt gegen den SC 1880 Frankfurt III gewinnen, um den Klassenverbleib zu schaffen.

Höchster THC: Daniel Thür, Max Knollmeier, Viktor Grossbach, Niklas Becker, Jonah Feist, Steffen Nyhuis, Christian Nyhuis, Tim Eckes, Patrick Hoffmann, Niklas Wambach, Sven Ludwig, Max Deffke.

(cn)

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