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Das Sportgericht hat entschieden: Die am 11. Oktober in der Fußball-Kreisoberliga Friedberg von Schiedsrichter Markus Eder (Allendorf/Lumda) kurz vor der Pause beim Stand von 1:0 für den VfB abgebrochene

Das Sportgericht hat entschieden: Die am 11. Oktober in der Fußball-Kreisoberliga Friedberg von Schiedsrichter Markus Eder (Allendorf/Lumda) kurz vor der Pause beim Stand von 1:0 für den VfB abgebrochene Partie wird mit 3:0 für Friedberg gewertet. Eder hatte damals dem Beienheimer Zeki Kardas „Rot“ gezeigt. Dieser weigerte sich jedoch daraufhin, den Platz zu verlassen. Stattdessen schubste er den Spielleiter zu Boden – der daraufhin das Spiel abbrach.

Der SKV Beienheim bekommt die Partie entsprechend mit 0:3 verloren gewertet und erhält darüber hinaus noch drei weitere Punkte Abzug plus 50 Euro Geldstrafe. Das Strafmaß bewegt sich an der untersten Grenze (maximal sind 24 Punkte Abzug möglich), da die Tätlichkeit als nicht schwerwiegend eingestuft wurde. Beienheim hat die Möglichkeit, binnen sieben Tagen gegen das Urteil Berufung einzulegen. Was man laut SKV-Sprecher Rainer Munz auch tun werde.

Zeki Kardas, von dem sich der SKV mittlerweile getrennt hat, wird wegen seiner Tätlichkeit am Referee für 20 Pflichtspiele gesperrt. Damit kann er frühestens erst Mitte September 2016 wieder spielen.

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