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Schütze des Hadamarer Siegtreffers: Jacob Pistor.

Fußball-Hessenliga

Jacob Pistor macht den Unterschied

Der SV Rot-Weiß Hadamar wollte diesmal wohl unbedingt den fast schon obligatorischen Fehlstart vermeiden und punktete beim VfB Ginsheim mit einem 1:0 (1:0)-Erfolg.

VON STEPHAN STÄHLER„Die bessere Mannschaft hat heute verloren“, zeigte sich der Ginsheimer Trainer Matthias Güldener später allerdings vom Spielausgang enttäuscht. Die Ginsheimer – mit den Ex-Hadamarern Ladipo, Christian Makana, Denis Oriana und Raymond Williams (Aschenkewitz) – waren über weite Strecken die bessere Mannschaft gewiesen und gefielen spielerisch durchaus. Vor dem SVH-Gehäuse aber war der VfB zu unentschlossen und vermochte sich zu selten entscheidend durchzusetzen. „Der letzte Pass kam zu selten an“, bemängelte Güldener. Zudem hatten die Ginsheimer Pech, dass Daniel Thur nach 20 Minuten nur den Pfosten traf. In der intensiven Begegnung waren die Rot-Weißen in erster Linie mit Defensivarbeit und dem Spiel gegen den Ball beschäftigt. Die Hadamarer erwiesen sich jedoch gegen die spielerisch ausgefeilteren Ginsheimer kämpferisch in der Abwehr und ließen kein Durchkommen zu. Basis für den Auswärtserfolg war vor allem, dass die Mannschaft von Trainer Stefan Kühne in der Defensive selten die Ordnung verlor und gut auf den Gegner eingestellt war. Zudem gelang Jacob Pistor nach 37 Minuten beim ersten gefährlichen Gegenangriff der. Die VfB-Bank-Besatzung war bedient. Auch nach Seitenwechsel spielte sich das Geschehen meist in der Spielhälfte von Hadamar ab. „Wir haben einen großen Willen und Laufbereitschaft gezeigt“, lobte der Ginsheimer Trainer. Zudem zeigte das Team großen Einsatz und konnte den Gegner in der eigenen Hälfte immer wieder beschäftigen, allerdings ohne Erfolg. Matthias Güldener lobte bei seiner Mannschaft die spielerische gute Leistung, die das neuformierte Team zeigte. Positiv stimmt ihn, dass die Spieler bis zum Spielende das hohe Tempo halten konnten. Die letzte große Möglichkeit vergab Fabio Do Dio Parlapoco drei Minuten vor Spielende als er in einer Eins-gegen-Eins-Situation an Torhüter Leon Hasselbach scheiterte. „Hasselbach hat Hadamar den glücklichen Sieg gerettet“, erklärte der Ginsheimer Coach nach Spielende.
„Die bessere Mannschaft hat heute verloren“, zeigte sich der Ginsheimer Trainer Matthias Güldener später allerdings vom Spielausgang enttäuscht. Die Ginsheimer – mit den Ex-Hadamarern Ladipo, Christian Makana, Denis Oriana und Raymond Williams (Aschenkewitz) – waren über weite Strecken die bessere Mannschaft gewiesen und gefielen spielerisch durchaus. Vor dem SVH-Gehäuse aber war der VfB zu unentschlossen und vermochte sich zu selten entscheidend durchzusetzen. „Der letzte Pass kam zu selten an“, bemängelte Güldener. Zudem hatten die Ginsheimer Pech, dass Daniel Thur nach 20 Minuten nur den Pfosten traf. In der intensiven Begegnung waren die Rot-Weißen in erster Linie mit Defensivarbeit und dem Spiel gegen den Ball beschäftigt. Die Hadamarer erwiesen sich jedoch gegen die spielerisch ausgefeilteren Ginsheimer kämpferisch in der Abwehr und ließen kein Durchkommen zu. Basis für den Auswärtserfolg war vor allem, dass die Mannschaft von Trainer Stefan Kühne in der Defensive selten die Ordnung verlor und gut auf den Gegner eingestellt war. Zudem gelang Jacob Pistor nach 37 Minuten beim ersten gefährlichen Gegenangriff der. Die VfB-Bank-Besatzung war bedient.
Auch nach Seitenwechsel spielte sich das Geschehen meist in der Spielhälfte von Hadamar ab. „Wir haben einen großen Willen und Laufbereitschaft gezeigt“, lobte der Ginsheimer Trainer. Zudem zeigte das Team großen Einsatz und konnte den Gegner in der eigenen Hälfte immer wieder beschäftigen, allerdings ohne Erfolg. Matthias Güldener lobte bei seiner Mannschaft die spielerische gute Leistung, die das neuformierte Team zeigte. Positiv stimmt ihn, dass die Spieler bis zum Spielende das hohe Tempo halten konnten. Die letzte große Möglichkeit vergab Fabio Do Dio Parlapoco drei Minuten vor Spielende als er in einer Eins-gegen-Eins-Situation an Torhüter Leon Hasselbach scheiterte. „Hasselbach hat Hadamar den glücklichen Sieg gerettet“, erklärte der Ginsheimer Coach nach Spielende.
Ginsheim: Stägemann, Dawit (18. Himeno), Kostadonov, Lukas Manneck, Jakubovic, Oriana, Ladipo, Makana (59. Dio Parlapoco), Thur, Williams, Latifi (71. Vietze) – Hadamar: Hasselbach, Paul, Wölfinger, Jindra, Neugebauer, Teller (88. Dillmann), Pistor, Schäfer (77. Velemir), Rücker (55. Sedy), Herdering, Kittel – Tor: 0:1 Jacob Pistor (37.) – SR: Safi (Erlensee) – Zuschauer: 200.

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