Volleyball-Oberliga Hessen

Julie Teso für die HTG ein Lichtblick

Die Kapriolen, für die am vergangenen Wochenende die Topteams der Volleyball-Oberliga Hessen gesorgt haben (neben Tabellenführer DJK 1.

Die Kapriolen, für die am vergangenen Wochenende die Topteams der Volleyball-Oberliga Hessen gesorgt haben (neben Tabellenführer DJK 1. SC Klarenthal bezogen auch die beiden Verfolger FSV Bergshausen und HTG Bad Homburg Niederlagen), waren in der laufenden Saison einmalig. Und hatten zur Folge, dass aus dem Fernduell um die Vizemeisterschaft ein Dreikampf geworden ist.

So müssen sich Bergshausen (24 Punkte aus 12 Spielen) und die HTG (21 aus 12) ab sofort noch mit der TG Bad Soden II (20 aus 11) auseinandersetzen, die mit ihrem 3:1-Triumph über Bergshausen an den letztwöchigen „Seitensprüngen“ des Spitzentrios beteiligt war. Nun kommt es an diesem Samstag um 20 Uhr im Feri-Sportpark zum Duell HTG kontra Bad Soden II.

„Wir müssen jetzt einfach mal schauen, dass wir wieder in die Spur zurückfinden“, sagt Homburgs Trainer Roger Tschenett. Das ursprünglich ins Auge gefasste Saisonziel „Aufstieg“ sei laut Coach „jetzt zwar nicht ad acta gelegt, aber nicht mehr primär – wir richten nun unser Hauptaugenmerk darauf, hochtalentierte Spielerinnen wie Franzi Edmaier, die von ihrem Engagement her alles mitbringt, weiter zu integrieren“.

Tatsache sei, dass man den Ausfall von Marta Dabrowska (sieht Mutterfreunden entgegen), Zsuzsanna Bender (laboriert seit sechs Wochen an einer Bänderdehnung) und Caro Köppe (seit drei Monaten mit Kapselblessur im Daumen außer Gefecht) nicht kompensieren könne. Großer Lichtblick für den HTG-Coach: Julie Teso dürfte nach auskurierter Grippe gegen Bad Soden wieder zur Verfügung stehen. gg

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