Junge Wilde zu Gast bei Viktoria Preußen

Ein Testspiel gibt dem Coach bekanntlich die Möglichkeit, im Training einstudierte Spielzüge oder Standardsituationen unter realen Wettkampfbedingungen zu testen.

Ein Testspiel gibt dem Coach bekanntlich die Möglichkeit, im Training einstudierte Spielzüge oder Standardsituationen unter realen Wettkampfbedingungen zu testen. Der Trainer des FC Young Boys Oberursel, Turan Pekdemir, hatte sich für die Partie beim SV Viktoria Preußen unter anderem vorgenommen, „einige Spieler auf Positionen spielen zu lassen, auf denen sie zuvor noch nicht eingesetzt worden waren und sie somit auf Kreisoberliga-Niveau frische Luft schnuppern zu lassen“, so der 39-Jährige. Gleich vier junge Spieler aus der A-Jugend traten daher in Reihen der Ersten Mannschaft des FC Young Boys Oberursel auf dem Kunstrasenplatz an der Hügelstraße an. Mit einem 2:2 (1:1)-Unentschieden trennten sich die Oberurseler Kicker vom Frankfurter Gruppenliga-Absteiger Viktoria Preußen.

Mit der Leistung seiner Mannschaft war Trainer Turan Pekdemir hochzufrieden und attestierte seinen Spielern eine gute Trainingsarbeit. „In einer sehr fairen Partie trafen zwei Mannschaften auf gleichem, spielerischen Niveau aufeinander“, so Pekdemir. Die Tore der Young Boys gegen Viktoria Preußen schossen Baris Sengezer (1:1), der in der Ersten Halbzeit nach einem Eckball zur Stelle war und Joao Rabaca (1:2) nach Vorarbeit von Costa Charalampidis in der 80. Minute.

Kurz vor Ablauf der Wechselfrist am Wochenende gab der Trainer drei Zugänge und den Abgang von Offensiv-Allrounder Masiullah Mahbubi bekannt. Mustafa Sisman und Volkan Gümüs werden künftig im Trikot der Young Boys auflaufen. Ansonsten setzen die Verantwortlichen auch hier auf die eigene Jugend: Antonio Spartak steigt von der A-Jugend in die Erste Mannschaft auf.

(red)

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