Langenhain entscheidet die Partie in der Schlussphase

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Mit dem 27:22-Erfolg bei der TG Schierstein untermauerten die Handballer der TGS Langenhain ihre Ausnahmestellung in der Bezirksoberliga.

Mit dem 27:22-Erfolg bei der TG Schierstein untermauerten die Handballer der TGS Langenhain ihre Ausnahmestellung in der Bezirksoberliga. Vor allem, dass das Team von Kai Zapototschny mit Rückschlägen im Spiel umgehen kann, macht das Team zum Anwärter auf einen Spitzenplatz.

Beim krisengebeutelten, aber personell nicht schlechter besetzten Vorjahreszweiten lagen die Gäste schnell hinten. Nach einer Viertelstunde stand es 3:8 aus Gäste-Sicht. „Wir haben Moritz Schubert beim Gegner nicht in den Griff bekommen“, meinte Zapototschny zu den frühen sechs Toren des Schiersteiners. Dann fing sich der Tabellenführer und verkürzte auf 7:9 (23.). Spätestens beim 11:12-Pausenstand waren die Langenhainer im Spiel.

„Wir haben dann die Deckung von 6:0 auf ein 3:2:1 umgestellt“, erklärte Zapototschny den mitentscheidenden Taktik-Kniff. Mit der offensiveren Verteidigung kam Schierstein nicht zurecht. Zwischen der 35. und 40. Minute zog Langenhain von 13:13 auf 16:13 davon. In der spannenden Schlussphase (21: 20/50.) trumpfte Chris Brauer auf. „Er war da, als er da sein musste“, lobte Zapototschny seinen Neuzugang, der drei seiner neun Treffer in den letzten zwei Minuten erzielte. „Es war ein verdienter Sieg. Nächste Woche gegen Idstein müssen wir uns nochmal steigern“, resümierte Zapototschny.

Langenhain: Biermann, Scheffer; Brauer 9, K. Dörrhöfer, Daudert je 5, Schwarz, Steinmeier je 3, Y. Dörrhöfer, Loyal je 1, Gintner, Henritzi, Heinzer, Roth, Wanner.

(awo)

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