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Luca Heinz behält den Durchblick im Ellinger Nebel

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Von: Marion Morello

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Hat gut lachen: Ralf Hannappel, Trainer der SG Hundsangen/Steinefrenz-Weroth.
Hat gut lachen: Ralf Hannappel, Trainer der SG Hundsangen/Steinefrenz-Weroth. © Klaus-Dieter Häring

Die SG Hundsangen/Steinefrenz/Weroth hat das Zweitrundenspiel im Fußball-Rheinlandpokal-Wettbewerb beim Bezirksliga-Konkurrenten SG Ellingen mit 4:1 (1:1) gewonnen und tritt im nächsten Durchgang am Mittwoch, 5. Oktober, 19.30 Uhr, beim Bezirksliga-Konkurrenten TuS Burgschwalbach an.

Luca Heinz hatte  im Nebelspiel den Durchblick behalten, als er in der 8. Minute zum 0:1 traf. Keine fünf Minuten später hatte Marc Tautz die Vorentscheidung auf dem Fuß, doch sein Heber ging nicht rein. Das Spiel stand wegen der fehlenden Sicht kurz vor dem Abbruch, und die SGH verlor zusehends den Faden. Das 1:1 durch Krämer war die logische Folge.        

Nach dem Wechsel lief es wieder besser. Hundsangen lief nun gezielt und mit Druck die beiden Innenverteidiger an. Das zeigte Wirkung, und Luca Heinz war   erneut zur Stelle. Mit einem sehenswerten Treffer erzielte er das verdiente 1:2 (69.). Die SGE steckte nicht auf und hatte noch eine gute Chance zum Ausgleich, doch  Torwart Johannes Lenz parierte. Mit seinem dritten Tor (83.) machte Luca Heinz den Sack zu. Elias Marschall erzielte (90.) noch sehenswert den 1:4-Endstand. höl        

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