Mark Hinrichs (ganz links) mit der erfolgreichen Achter-Besatzung in Ratzeburg.
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Mark Hinrichs (ganz links) mit der erfolgreichen Achter-Besatzung in Ratzeburg.

Rudern

Mark Hinrichs rudert für Deutschland bei der U23-WM

  • Marion Morello
    VonMarion Morello
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Teilziel erreicht: Mark Hinrichs vom Limburger Club für Wassersport hat sich beim Nominierungswettkampf für die U23-Weltmeisterschaft Anfang Juli im tschechischen Racice qualifiziert.

Bereits vor der Regatta hatte Mark Hinrichs seinen Platz im deutschen Flagschiff, dem Achter, so gut wie sicher gehabt. Die Vorleistungen – sowohl auf dem Wasser als auch auf dem Ruderergometer – hatten gestimmt. Der 20-jährige Student , der letzten Herbst nach Dortmund gezogen ist, um am Riemenstützpunkt trainieren zu können, meinte vor dem Wettkampf optimistisch: „Im Achter sitzen die stärksten Zweier ohne, es müsste viel passieren, damit es nicht klappt.“

Und es klappte. Mit einer souveränen Vorstellung setzte sich das favorisierte Boot vor der restlichen Konkurrenz durch. Bei der WM wird der amtierende U23-Europameister alles daran setzen, zu zeigen, dass der deutsche Achter auch weltweit zu den Besten gehört. Bis dahin steht noch ein mehrwöchiges Trainingslager in Ratzeburg an. Zwischendurch wird der Achter bei der Deutschen Jugendmeisterschaft starten, allerdings „aus dem Training“. „Das bedeutet, dass wir nicht speziell auf diese Meisterschaft hin trainieren“, erklärt Mark Hinrichs.

Mark Hinrichs Vereinskameradin Sarjana Klamp saß im neu formierten Vierer mit Steuerfrau sowie im Achter. Aber mit den Rängen zwei und vier reichte es für sie nicht für die WM. red/mor

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