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Nicola Sitzius (links) gehört zum bestehenden Kader der HSG Goldstein/Schwanheim.

Handball

Markus Erbe hat sich beim Landesligisten HSG Goldstein/Schwanheim eingelebt

Der Handball-Landesligist HSG Goldstein/Schwanheim steht vor einer Saison des Umbruchs. Fünf Leistungsträgerinnen haben die Mannschaft verlassen, die durch die eigenen Jugendlichen ersetzt werden sollen.

Die Ära Jens Wagner als Trainer ist vorbei, nun kommt mit Markus Erbe ein Trainer, der viel Erfahrung mitbringt. „Ich wohne in Schwanheim und kenne viele im Verein“, erklärt Markus Erbe, der eigentlich ein Jahr Pause machen wollte.

Seine Aufgabe in Goldstein bezeichnet er als „Herausforderung“. Mit Simone Schmidt, Nicole Fäth (hören auf), Melda Portakal (HSG Nieder-Roden), Patricia Döppner und Eva Wittchen (gehen beide in die Zweite Mannschaft in der Bezirks-Oberliga) hören fünf Stammkräfte auf. Dazu kommen Maren Zimmer, die zuletzt bei der HSG Sulzbach/Leidersbach gespielt hatte, und Karoline Schreiber, die von der FSG Vordertaunus zurückkehrte und nach ihrem Kreuzbandriss wieder fit ist. „Wir werden die A-Jugend integrieren“, berichtet Erbe, „sie werden bei der Ersten und Zweiten Damen-Mannschaft mitspielen. Damit können wir den Mädels etwas bieten, auch wenn sie in der A-Jugend die Qualifikation zur Oberliga verpasst hatten

Nachdem sich Mannschaft und Trainer in einer ersten dreiwöchigen Trainingsphase kennengelernt hatten, stand nun eine Vorbereitungsphase an, in der er viel Wert auf Ausdauer und Schnellkraft gelegt hatte. „Wir waren drei Mal pro Woche im Wald“, erklärt Erbe, der in der dritten Vorbereitungsphase dann mit dem Ball und mit der Mannschaft spielerisch arbeiten möchte. „Die Mannschaft will und hat Spaß. Die Jugendlichen bringen neuen Schwung mit“, schildert Erbe seine Eindrücke.

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