1. Startseite
  2. Sport
  3. Regionalsport

Metin Kilic bleibt ein „Frickhöfer“

Erstellt: Aktualisiert:

Von: Marion Morello

Kommentare

Geht im Sommer in seine sechste Saison als Trainer des TuS Frickhofen: Metin Kilic.
Geht im Sommer in seine sechste Saison als Trainer des TuS Frickhofen: Metin Kilic. ©  Klaus-Dieter Häring

Fußball-Kreisoberligist TuS Frickhofen hat den Vertrag mit seinem Trainer Metin Kilic um eine weitere Saison verlängert. Der in Elz wohnende Übungsleiter geht damit bereits in seine sechste Spielzeit bei den ambitionierten Westerwäldern.

„In harmonischen Gesprächen waren sich Verein und Metin Kilic schnell einig, den weiteren Weg gemeinsam zu bestreiten und die überaus erfolgreiche Arbeit des sympathischen Erfolgstrainers fortzusetzen“, sagt Spielausschuss Jürgen Schardt.
Weiter mit an Bord werden für eine weitere Saison auch der spielende Co.-Trainer Florian Gross sowie Torwarttrainer Bernd Steinebach sein.

Dass die Chemie zwischen Trainerteam, Verein und Spielern stimmt, zeigt die Tatsache, dass der gesamte Kader bereits die Zusage für die Saison 2022/23 gegeben hat. „Ich freue mich sehr, diese junge Mannschaft weiterzuentwickeln und mit ihr den nächsten Schritt zu machen. Der TuS Frickhofen ist mittlerweile eine Herzensangelegenheit für mich geworden. Und wer weiß, vielleicht spielen wir ja noch ein Wörtchen um die Meisterschaft mit“, meint Metin Kilic mit einem Augenzwinkern. Diese Aussage ist berechtigt, denn die Frickhöfer überwintern als Tabellenzweiter mit drei Punkten hinter Spitzenreiter VfR 07 Limburg.

Einige Veränderungen im Kader gibt es beim TuS in der Winterpause ebenfalls zu vermelden. So musste Moritz Müller nach zwei Kreuzbandrissen seine Karriere verletzungsbedingt beenden. „Der Verein bedauert dies sehr, verliert er nicht nur einen hervorragenden Fußballer, sondern auch einen tollen Menschen in seinen Reihen. Vielen Dank für alles, Moritz!“, heißt es in der Mitteilung der Grün-Weißen. Auch Lucas Limburger hat den Verein verlassen, der Torwart wechselt zurück zur SG Merenberg. Neu im Kader sind Kamil Heblik, ehemaliger Spielertrainer der SG Niedershausen/Obershausen, sowie Dennis Orentsis von Kosova Montabaur. red/mor

Auch interessant

Kommentare