Ein neuer Starterrekord

Jürgen Wrona stand zufrieden an einem Stehtisch im Schatten des Rathauses und blickte zufrieden auf die Masse an Menschen, die sich schon kurz nach der Ankunft der ersten Läufer im Start- und

Jürgen Wrona stand zufrieden an einem Stehtisch im Schatten des Rathauses und blickte zufrieden auf die Masse an Menschen, die sich schon kurz nach der Ankunft der ersten Läufer im Start- und Zielbereich versammelt hatte. „Ein ganz toller Tag für alle, die dabei geholfen haben, den Eschathlon erneut in einer solchen Form auf die Beine zu stellen“, frohlockte der Vorsitzende des Stadtlauf-Vereins. Tatsächlich hatten sich in allen Wettbewerben addiert über 1300 Läuferinnen und Läufer angemeldet. „Das waren „noch einmal knapp 20 Prozent mehr als im Vorjahr“, wie Wrona vorrechnete. Natürlich spielte dem Veranstalter auch das Wetter in die Karten, vor allem hatte man in Reihen des Stadtlauf-Vereins aber wieder die unermüdliche und gleichzeitig enthusiastische Arbeit der knapp 200 Helfer als Erfolgsrezept ausgemacht. „Wir versuchen, ein Gefühl für den Eschathlon zu entwickeln, die Läufer auch emotional mit ins Boot zu holen. Dafür muss man sich jedes Jahr aufs Neue anstrengen und sein Bestes geben, sonst wird es für die Läufer schnell langweilig“, so Wrona, der sich vor allem über die zahlreichen Anmeldungen in den Schüler-Wettbewerben freute. nmz

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