Die Mannschaft der HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten mit Trainer Steve Roscher.
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Die Mannschaft der HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten mit Trainer Steve Roscher.

Handball, Hochtaunus

Neustart ohne etatmäßige Torfrau

  • Thorsten Remsperger
    VonThorsten Remsperger
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Die HSG Steinbach/Kronberg/Glashütten stellt wieder ein Damen-Team. In der Bezirksliga B Wiesbaden/Frankfurt ist die Mannschaft schon auf Torejagd gegangen.

Hochtaunus -Nach einer Durststrecke von mehreren Jahren gibt es seit dieser Saison in der Handballspielgemeinschaft (HSG) Steinbach/Kronberg/Glashütten wieder eine Damenmannschaft. Neben den bisherigen Jugendspielerinnen, die Corona-bedingt nach ihrem letzten Punktspiel in der weiblichen B-Jugend eine lange Pause einlegen mussten, hatten sich Akteurinnen der TSG Nordwest Frankfurt, die ihre Mannschaft auflöste, dem neuen Team angeschlossen.

Verstärkt durch mehrere Wiedereinsteigerinnen bereitete das Trainer-Duo Steve Roscher/Oliver Rodenhäuser die Mannschaft schließlich mit zwei wöchentlichen Trainingseinheiten (Dienstag, 19.30 Uhr, AKS-Sporthalle Kronberg/Donnerstag, 19.30 Uhr, Altkönighalle Steinbach) auf die Saison vor. In der Bezirksliga B Wiesbaden/Frankfurt gelang den HSG-Damen zum Auftakt gegen die ebenfalls neu formierte Mannschaft des TuS Nieder-Eschbach ein 21:13-Sieg. Das erste Taunus-Derby wurde danach beim SV Seulberg II mit 26:28 verloren. Daran konnte auch die starke Vorstellung von Valerie Pilz zwischen den Pfosten nichts ändern. Das ist umso bemerkenswerter, da sich im HSG-Tor Feldspielerinnen abwechseln müssen.

"Als neues Team freuen wir uns selbstverständlich über jeden Neuzugang, eine Torfrau wäre aber besonders wichtig", gibt Trainer Rodenhäuser zu.

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