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Bleibt Spielertrainer der SG Niedershausen/Obershausen: Kamil Heblik (links) mit dem Spielausschuss-Vorsitzenden Klaus Steckenmesser.

Fußball-Gruppenliga Wiesbaden

SG Niedershausen/Obershausen verlängert mit Heblik

Der Spielausschuss des Fußball-Gruppenligisten SG Niedershausen/Obershausen um den Vorsitzenden Klaus Steckenmesser hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag seines Spielertrainers Kamil Heblik vorzeitig um eine weitere Spielzeit bis Sommer 2021 verlängert. Heblik übernahm das Team aus dem Kallenbachtal im Oktober 2016 als Spielertrainer und führte es im Sommer 2019 zur ersten Kreisoberliga-Meisterschaft der Spielgemeinschaft und damit in die Gruppenliga Wiesbaden.

„Wir sind froh, mit Kamil trotz der aktuell schwierigen Situation in der Gruppenliga über den Sommer hinaus weiter zusammen arbeiten zu können. 2019 war ein Jahr der Extreme“, heißt es von Vereinsseite. „Mit ihm haben wir den größten Erfolg der Vereinsgeschichte im letzten Jahr erreichen können. Kamil trägt auch aktuell einen großen Teil dazu bei, dass trotz vieler Pleiten und dem vorletzten Platz in der Liga der Zusammenhalt, die Gemeinschaft und die Moral des Teams auf einem äußerst hohen Level sind.“

Neben der Rückkehr einiger verletzter Stammspieler hofft der SGNO-Spielertrainer auch selbst bald wieder auf dem Platz zu stehen. Derzeit befindet sich Kamil Heblik nach einem Kreuzbandriss weiter in der Phase der Rehabilitation und wird seinem Team wohl im Laufe der Rückrunde auch auf dem Platz wieder zur Verfügung stehen, um dem Spiel seiner Mannschaft mehr Stabilität und Ordnung zu verleihen.

Auch SGNO-Urgestein Michael Schock, Trainer der Reservemannschaft in der B-Liga, bleibt den beiden Vereinen in seiner Funktion über die Saison hinaus erhalten.

Der Gruppenligist startet am 20. Januar in die Vorbereitung auf die Rückrunde. Dann stehen unter anderem Testspiele gegen Vertreter aus der Kreisoberliga Limburg-Weilburg an. Die Heblik-Elf trifft auf die SG Weinbachtal, SG Oberlahn, SG Selters, SG Winkels/Probbach/Dillhausen und die SG Ahlbach/Oberweyer. red

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